Archive for the 'andere Beiträge' Category

7 Jahre Laufblog – und der Jubiläumslauf…???

1. Juli 2014

Tja. Auch wenn das mit dem Laufbloggen zur Zeit ja nicht mehr so gaaaaanz regelmäßig klappt (aber immerhin, das Untertreiben funktioniert dafür um so besser… :D), es gibt da ja diesen einen Fixpunkt, der mir auch in den letzten blogfaulen Jahren total wichtig war – und es immer noch ist: Die Tour zum Bloggeburtstag am ersten Juli. Mit dem Foto irgendwas richtig Schönes, Neues, Spannendes, Langes. Zum Erleben, Genießen und Mich Selbst Dran Erinnern, Warum Ich Sowas So Unheimlich Gerne Mache. Hat in den letzten Jahren immer geklappt, egal wieviel Stress, Veränderung, Krisen, Erfolge Oderwasauchimmer das Leben gerade so drumrum gepackt hat. Letztes Jahr zum Beispiel: Über 25 Kilometer ins Mittelrheintal, bei Gluthitze und begrenzter Fitness, eigentlich viel zu viel. Aber großartig. Oder vorletztes Jahr. Dreiländerlauf an der Weser, bei regnerischem Wetter zum ersten Mal überhaupt mit ein paar Kilometern in NRW. Oder das Jahr davor, meine erste Tour überhaupt auf rein bayerischem (naja, eigentlich ja fränkischem) Boden, durch den Spessart am Main entlang… Good Times! Und ja, natürlich hatte ich auch dieses Jahr so ein paar richtig coole Ideen, was man so machen könnte,um die 7 Jahre Bloggeburtstag würdig zu feiern. Vielleicht mal wieder in den Pfälzerwald, in dem ich schon seit Jahren nicht mehr war? Oder doch irgendwas Besonderes im/am Odenwald (den Katzenbuckel als höchsten Berg des Odenwaldes hab ich vor ein par Monaten heimlich, still und leise [und natürlich ungebloggt] erjoggt, aber da gäb´s ja auch noch genug andere Möglichkeiten). Oder sogar mal eine ganz besondere Runde in meiner Zweitheimat in Norddeutschland, durchs Watt auf ´ne Insel oder so? Den Rest des Beitrags lesen »

Lebenszeichen…

24. Februar 2013

Sieben Monate Oldenburg:

Streckennetz OL

Streckennetz OL Detail

Knapp 170 Kilometer Streckennetz – nicht so richtig viel für über ein halbes Jahr.
Da geht noch was. Bald ist ja Frühling…

M.

Sport? Was war das nochmal?

5. Oktober 2012

Zwei Monate im neuen Job, weit weit im Nordwesten der Republik.
Läuft ziemlich gut bisher – die letzten drei Wochenenden und den Tag der Deutschen Einheit durchgearbeitet, seit fast vier Wochen kein freier Tag mehr.
Schon ein bisschen anstrengend. Aber auch sehr beruhigend, wenn man auf Honorarbasis arbeitet. 😉

Im Prinzip also: Alles gut.
Oder, na ja, okay: Fast alles.

Weil: Laufen war ich in den letzten Wochen so gut wie gar nicht mehr.
Eine perfide Mischung aus: „Viel Arbeit und wenig Zeit“, „Müde nach Feierabend“, „Wird schon wieder viel zu früh dunkel“, „Mieses Wetter heute“ und „Hmjoa also, so ´ne richtig reizvolle Laufgegend in der Nähe hab ich immer noch nicht gefunden“.
Et voilà: Im letzten Monat genau einmal die Laufschuhe geschnürt.
Jämmerlich, ich weiß. Nur gut, dass ich mir gerade den Arsch abarbeite, sonst wäre er wahrscheinlich schon doppelt so breit wie im Sommer…

Aber wenigstens gibt´s so ein bisschen Anstrengung, Abenteuer und Neuenteckungen im Job, denn da komm´ ich ja auch gut rum. Die letzte Arbeitswoche z.B.:

Über den Dächern von Emden

An Bord der „Alexander von Humboldt2“

Unter Pinguinen

Vielleicht kein Zwölfer durchs Mittelgebirge – aber es entschädigt so ein bisschen… 🙂

M.

Das Hobby und die Arbeit…

16. Juni 2012

Frage:
Wie ist das eigentlich: Lassen sich die Erlebnisse aus dem Hobby (Laufen) eigentlich in die Arbeit (irgendwas mit Medien) einbringen?

Antwort:
Also mal ganz ehrlich: Leider kaum. Und wenn, dann nicht eins zu eins.
Aber manchmal klappt´s doch irgendwie ein bisschen, selbst wenn´s etwas dauert…

März 2011, Hobby: Unterwegs auf dem europäischen Fernwanderweg 1 in der Fischbeker Heide

Mai 2012, Arbeit: Unterwegs auf dem europäischen Fernwanderweg 1 in der Fischbeker Heide
(–> Mediathek starten, und wenn das Pop-up fenster aufgeht kurz warten, auch wenn erst ein anderer Beitrag im View-Fenster zu sehen ist – manchmal braucht die ein kleines Weilchen)

🙂

M.

Alles neu macht der Mai (?), oder: Was seitdem geschah

1. Mai 2012

Okay. Soviel zu den guten Vorsätzen.
Von Wegen „Blockrückstand aufholen“ und wieder regelmäßig schreiben.
Hat offensichtlich überhaupt nicht geklappt.
Stattdessen die Todsünde des Bloggens: Monatelang gar nix geschrieben.
Pft. Nicht gut.

Aber irgendwie hat´s in den letzten Monaten auch nie so recht hingehauen mit dem Laufen und Bloggen.
Andere Dinge im Kopf, viel Arbeit, mieses Winterwetter, ständige Ortswechsel, eine Verletzungspause, ein immer größer werdenden Rückstand, wenig Lust und Fitness – ´ne lange Liste, und am Ende stehen dann Monate der absoluten Funkstille auf dem Blog.
Und soviel hat sich an der Liste jetzt auch nicht geändert, entsprechend stellt sich da schon die Frage, ob und wie das hier weitergeht.

Denkbar ist viel:

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The Times, they are a-changing…

20. Oktober 2010

Ich kann mich noch ganz gut an meine Tour am 1. Mai dieses Jahres erinnern:
Lauf im Weschnitztal, etwas unfit, doch trotz grauem, verregneten Wetter ist die Tour unterwegs immer besser geworden.
Bis dann nach knapp 10 km das hier passiert ist:

Gerade als ich das das Telefon wieder in der Gürteltasche verschwinden lassen und mich wieder auf den Weg machen will, sehe ich, dass noch eine Nachricht von gestern auf der Mailbox ist.
„Nanu“, denke ich mir, „wer kann mir denn da aufs virtuelle Band gesprochen haben? Das hör´ ich doch gleich mal ab!“

Keine gute Idee.
Damit ist der schöne Teil vom Lauf nämlich zu Ende.

Auf der Mailbox meldet sich eine freundliche Dame mit leicht norddeutschem Akzent und erklärt mir, dass sie im Auftrag eines potentiellen Arbeitgebers anruft, bei dem ich mich vor kurzem Beworben habe.
Und zwar nicht irgendein potentieller Arbeitgeber, es ist einer von den absoluten Oh-Mann-wenn-das-klappen-würde-wär-das-unglaublich-großartig-Arbeitgebern, zu denen jeder will, der im selben Metier wie ich Fuß fassen möchte.

Es gehe um meine Bewerbung, sagt sie, und ich soll doch bitte mal zurückrufen, ich könne sie bis Freitag 14:00 Uhr erreichen.

Freitag war gestern.

Freitag 14:00 Uhr ist fast 24 Stunden her.

Und ich höre die Nachricht gerade zum ersten Mal.
Folgerichtig hab´ nicht zurückgerufen!

Scheiße!
Scheiße!
OH SCHEISSE!

Meine Gedanken, die eben noch mit satten Hügelweiden und blühenden Obstbäumen und grünen Bergrücken unter rissigen Nebelwolken beschäftigt waren, kreisen plötzlich um ganz andere Dinge, von einem Moment auf den anderen hab´ ich gar keinen Kopf mehr für die Lauferei.

Rhythmus weg.
Muße weg.
Spaß am Laufen weg.

Dafür ist der Ärger wieder da, ein kalter, bleierner Klumpen in der Magengrube und im Kopf, der alles andere erstickt.
Ärger auf mich selbst („Warum hab´ ich das Dreckshandy nicht früher abgehört? Und warum hab´ ich da überhaupt noch eine Bewerbung mit meiner Handynummer verschickt, eigentlich hab´ ich die doch schon vor einiger Zeit aus genau so einem Grund aus Lebenslauf und Anschreiben getilgt?“), auf die freundliche Dame mit dem leicht norddeutschen Akzent, („Warum hat die denn nicht die Festnetznummer angerufen oder eine Mail geschickt, dann wär´ das alles nicht passiert!!“), auf die Situation („Prima, jetzt darf ich mich den Rest des Wochenendes ärgern und grübeln, bis ich am Montag morgen frühstmöglich zurückrufe“).
Garniert ist das Ganze noch mit einer gehörige Portion spontaner Unsicherheit („Warum rufen die überhaupt an? Normalerweise werden doch eher Briefe verschickt. Hab´ ich irgendwas schlimm falsch gemacht? Oder besonders gut richtig? Hab´ ich jetzt gerade eine Riesenchance vermasselt?“), et voilà – Matthias ist vollkommen von der Rolle.

Das ist inzwischen fast sechs Monate her.
Und in der Zwischenzeit ist viel passiert, auch mit dem Arbeitgeber, um den es seinerzeit ging:

Am Montag nach dem 1.Mai-Lauf hab´ ich dort angerufen und die Ungereimtheiten beseitigt.

Erfolgreich, denn einen Monat später hab´ ich die Aufgaben zur zweiten Bewerbungsrunde gekriegt.
Die hab´ ich gemeistert.

Zwei Monate danach bin ich zur dritten Bewerbungsrunde in Hannover eingeladen worden, komplett mit hartem Wissenstest und einem Tag Probearbeiten erstellen.
Das hat geklappt.

Und Mitte letzter Woche war ich dann in Hamburg, zur vierten und letzten Bewerbungsrunde, in der ich ein sechzehnköpfiges Gremium im Gespräch überzeugen musste, dass ich der Richtige für den Job bin.
Danach: Zwei Tage warten und hoffen und bangen.

Dann klingelt am Freitag Abend das Telefon.

Es ist wieder die freundliche Dame mit dem leicht norddeutschen Akzent, die mir vor fast einem halben Jahr zum ersten Mal auf die Mailbox gesprochen hat.

Und sie hat die beste Nachricht des Jahres für mich:
„Herzlichen Glückwunsch“, sagt sie, „falls Sie nichts Besseres vorhaben, sehen wir uns Anfang Februar in Hannover, wenn Sie Ihre neue Stelle bei uns antreten“.

Es hat geklappt!!!
Ich hab´ den Wunschjob beim Oh-Mann-wenn-das-klappen-würde-wär-das-unglaublich-großartig-Arbeitgeber, zu dem jeder will, der im selben Metier wie ich Fuß fassen möchte.

JAAAAAAAAAAAAAHAAAHAHAHAHAAAAAA!!!!!
antworte ich ihr.
Ziemlich laut und unbeherrscht.
Weil sich das so gehört, wenn man es tatsächlich geschafft hat, zu der Handvoll Leutchen aus Hunderten von Bewerbern zu gehören, die es am Ende geschafft haben.
Und weil es wirklich genau der Job ist, den ich mir seit Jahren wünsche.
Und weil´s endlich weitergeht.
Scheisegeil ist das, jawollja!!! 😀

Seitdem verdaue ich die gute Nachricht.
Genüsslich, und mit einer Melange aus Erleichterung, Vorfreude und Stolz.
Wird noch ein bisschen dauern, bis ich damit durch bin, aber immerhin fange ich so langsam an, zu realisieren, was diese Entwicklung an Veränderungen mit sich bringen wird.
Nämlich viele!

Übrigens auch für den Laufblog.

Kurzfristig erstmal das hier:
Zum ersten Mal seit Monaten muss ich mir keine Sorgen machen, ob es wann wie weitergeht.
Klingt vielleicht nach nicht viel, aber tatsächlich ist es eine Riesenlast, die sich da auf einmal in Wohlgefallen aufgelöst hat.
Entsprechend hoffe ich natürlich, in den drei Monaten bis es losgeht vielleicht doch noch mal befreit und ohne schlechtes Gewissen durchstarten zu können und einfach mal wieder unbeschwert draufloszulaufen, wo ich will und wie ich will.
(wobei das natürlich auch vom Wetter abhängt: Angesichts der trüben Trauertage momentan fällt das doch etwas schwer). Mal schauen, wie das so klappt.

Und mittelfristig?
Da werd´ ich wegziehen.
Fort von Odenwald, Bergstrasse, Ried und Rhein-Main, weit in den Norden der Republik, wo das Land flach ist und die Menschen anders sind, und wo es ganz, ganz Neues viel zu entdecken gibt (und ein bisschen Altes zu vermissen. Aber das gehört nun mal dazu, denke ich).
Das wird sicher Einiges an Umgewöhnung erfordern (allein schon der Sprachduktus: „Schlachter“ statt „Metzger“, „Sonnabend“ statt „Samstag“, „Hamburch“ statt „Hamburg“ :D), und wird zweifellos unglaublich spannend!
Da freu ich mich schon tierisch drauf.
Die Frage, ob und wie ich das ganze läuferisch und blogtechnisch verarbeite lasse ich allerdings nochmal offen.
Denn ich werd´ viel zu tun haben da oben zwischen Harz und Dänemark und Holland und Polen, sehr viel, und viel unterwegs sein.
Da müssen wir dann mal schauen, wieviel Zeit für den Sport und den Blog bleibt… 😉

M.

3 Jahre Laufblog!!!

1. Juli 2010

Erster Juli, das bedeutet Laufblog-Geburtstag!
Und weil wir heuer 2010 haben, ist es sogar schon der Dritte!
Ist das tofte oder was?!?

Ick freu´ mir ja so, ick könnt heulen:

Yaaaaay!!!! 😀

Natürlich hab´ ich es mir zur Feier des Tages trotz Zeitmangels und Tropenhitze nicht nehmen lassen, einen ganz großen, schönen, anstrengenden Jubiläumslauf in die Fremde zu machen, mit Burgen, Schnitzeln und ganz vielen Fotos, weil sich das so gehört.

Bis der gepostet ist, dauert´s allerdings noch ein klein wenig, denn inzwischen bin ich schon wieder mehrere Laufberichte im Hintertreffen, die müssen erst noch abgearbeitet werden.

Aber zumindest Anmerken kann man die Sache mit dem Blog-Geburtstag ja schon mal… 😉

M.

Die Crux mit der Zeit…

12. Juni 2010

Ui.
Und schon wieder bin ich mit der blogtechnischen Aufarbeitung der letzten Laufwoche gut im Verzug (keine Angst kommt noch) und bereite zudem nur einen Abriß in gekürzer Form vor (morgen vielleicht?).

Da mag man sich so langsam schon mal Fragen:
Das ist eigentlich los mit der Bloggerei hier?
Das war doch auch schon mal prompter und ausführlicher, oder?

Richtig! Das war´s.

Aber im Moment ist es einfach (leider? glücklicherweise?) so, dass ich einem geregelten Tagwerk nachgehe.
Noch nicht der endgültige coole Job (an dessen Akquise ich noch arbeite), aber zumindest schon mal ein ordentliches Praktikum.
Das frisst Zeit, und zwar nicht zu knapp: 45 bis 50 Stunden Arbeit pro Woche, dazu noch knapp fünf Stunden Fahrt, das muss man erst mal in seine Tages- und Wochenplanung einbauen, besonders wenn man in den Monaten davor den Luxus einer etwas freieren Zeiteinteilung hatte – nicht, dass ich da nix zu tun gehabt hätte – aber ein bisschen weniger war´s schon (und das Meiste, was ich da so alles zu erledigen habe, hab´ ich ja immer noch zu erledigen, nur eben nun zusätzlich), und vor allem hatte ich da die Möglichkeit, mir alles so zu legen und zu schieben, wie´s am besten gepasst hat.

Da wird die Zeit für den Rest vom Leben auf einmal merklich knapper (und nein, das ist jetzt keine piensige Beschwerde, dass wir uns da nicht falsch verstehen, es tut nämlich auch ganz gut, mal wieder ein bisschen geregelt drauflos zu ackern).

Das Laufen selbst ist dabei gar nicht mal das Problem, da krieg´ ich ein Pensum von 50 oder so Wochenkilometern im Prinzip noch ganz gut unter, entweder nach Feierabend (ist ja lange hell) oder an den Wochenenden.
Geht scho´ irgendwie.

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Tour über den Tellerrand (mit Mitmachaufforderung)

27. Februar 2010

So, Kinners!
Der Winter ist zu Ende.
Kein Schnee mehr in Sicht, draußen riecht´s nach Frühling, die Tage werden wärmer und länger.
Schluss mit lustlosen Pflichtläufen bei drögen Trauerwetter oder Dunkelheit, Schluss mit vereisten Pisten und kniehohem Schnee, Schluss mit Frost und Kälte – ab jetzt wird wieder richtig gelaufen!!!!
Applausapplausapplaus, YAAAAY für uns alle undsoweiter!!! 😀

Eine der besten Arten, in eine neue Laufsaison zu starten, besteht bekanntlich darin, dass man sich was vornimmt.
Deshalb haben der Hannes und ich uns letzte Woche mal kurzgeschlossen und genau das gemacht.
Rausgekommen ist dabei die Die Tour über den Tellerrand.

Die Idee ist ganz einfach: Jeder von uns hat sich einen Ort rausgesucht, zu dem er noch nie gelaufen ist, und der mindestens 40 Kilometer Luftlinie von unserem jeweiligen Zuhause entfernt ist – Hannes den Bungsberg in der holsteinischen Schweiz, ich das sagenumwobene Kaiserslautern jenseits des Pfälzerwaldes.
Und diese Orte werden jetzt erlaufen.
Etappenweise im Lauf des Frühlings und Sommers, Stück für Stück ins Unbekannte, bis die respektiven Ziele erreicht sind. Alles, was wir dabei sehen und erleben wird natürlich bestens dokumentiert, in Wort und Bild auf unseren jeweiligen Blogs.
Das wird richtig schön interessant und spannend!

Klingt gut, oder?

Sollte es auch, denn jetzt seid ihr dran.
Hannes und ich würden uns nämlich total freuen, wenn wir nicht die einzigen Läufer blieben, die dieses Jahr so ein Projekt angehen.
Wie wär´s, wollt ihr´s nicht auch mal versuchen?

Die „Regeln“ sind ganz einfach:

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Aktualisiertes Streckennetz, Stand 26.01.10

26. Januar 2010

Heute bin ich irgendwie so ein bisschen deprimiert und niedergeschlagen – ein echter Durchhängertag mit viel Lust auf gar nix und viel Ärger über irgendwelchen drögen Kleinkram, für den man keinen Kopf hat.
Als Bonus gibt´s dazu noch einen Satz bleierner Müdigkeit mit einer Beilage aus leichtem aber konstanten Kopfschmerz.
Hrnä!
Und draußen ist es immer noch grau und kalt und traurig, das hebt meine Stimmung auch nicht gerade.

Da is´ nix mit Laufen, ich nutze die entsprechende Zeit lieber, um mich ein bisschen prokrastinierend in lethargischem „alles ist Mist“-Weltschmerz zu suhlen.

Macht aber ehrlich gesagt auch keinen Spaß.
Bin auch kein guter Suhler (blööö, nicht mal das kann ich…).

Deshalb versuch´ ich mich dann doch lieber, mich etwas aufzuheitern und mich mit was zu beschäftigen, wo ein paar schöne Erinnerungen dranhängen und woran ich mich so ein bisschen freuen kann – ich bastele ein Panorama-JPG von meinem aktuellen Streckennetz, ganz groß und mit allen Läufen der letzten zweieinhalb Jahre. Das sieht immer total cool und beeindruckend aus, und wenn ich es seh´, bin ich immer ein klein bisschen stolz. Genau das, was ich heute brauchen kann.
Außerdem ist das sowieso mal wieder fällig, denn die momentan auf der Frontseite verlinkte Streckennetz-Übersicht ist nun auch schon wieder fast ein halbes Jahr alt und folgerichtig nicht mehr ganz up-to-date.

Dabei raus kommt das hier:

Laufblog Streckennetz vom 26.01.2010

Eckdaten:
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