Posts Tagged ‘Dieburger Land’

Blogger Team-Up: Mit Gerd und Foto durch den Regen. Groß-Zimmern – Otzberg – Lengfeld (19,1 km)

20. März 2010

Ach du Schande!

Ist das wirklich schon über ein halbes Jahr her, dass Gerd und ich das letzte Mal zusammen laufen waren?
Tatsächlich!
Irgendwie hat´s seit letztem Sommer nie geklappt, keine Zeit, mieses Wetter, gebrochene Ellbogen, irgendwas war immer.
Zumindest bis heute, da haben wir´s endlich mal wieder geschafft, uns auf einen Termin für eine gemeinsame Tour zu einigen.
Eigentlich wollten wir ja die Gelegenheit nutzen, um endlich mal den großartigen Nibelungensteig zu Ende laufen (solange das noch geht, denn irgendwann demnächst wird er bis nach Wertheim am Main verlängert, das schaffen wir dann nicht mehr in einer Etappe…), aber weil´s heute grau und trüb und verregnet (aber immerhin auch noch mild) ist, lassen wir´s – die ersten beiden Nibelungensteigetappen sind wir nämlich bei absolutem Kaiserwetter gelaufen, da warten wir lieber noch ein bisschen, bis wir die dritte unter ähnlichen Bedingungen absolvieren können.

Statdessen gibt´s einen Alternativplan: Wir laufen ein bisschen in Gerds Revier, von Groß-Zimmern durch Dieburger Bucht und Reinheimer Hügelland auf die Veste Otzberg am Rand des Odenwalds und wieder zurück.
Auch hübsch, absolutes Neuland für mich – und auf den Otzberg wollte ich eh schon lange mal – und da es wahrscheinlich deutlich über 20 km werden, kommt der Gerd auch auf seine Kosten.

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Mit dem Foto ins sonnige Rheinheimer Hügelland: Zeilhard – Gundernhausen – Georgenhausen – Spachbrücken (14,8 km)

9. Dezember 2009

Egal wie mies, trüb, traurig, dröge sich der Spätherbst für den Rest der Woche gibt, auf einen Wochentag ist Verlass: Jeden Mittwoch ist hier unten in Südhessen Mistwetterpause und es gibt zumindest für ein paar heitere Stündchen Sonne und blauen Himmel satt.
Heute auch wieder, schon der vierte wunderschöne Mittwoch in Folge – man könnte fast meinen, die Wetterlage hätte irgendwo einen kleinen Tischkalender rumstehen, bei dem immer Mittwochs eine kleine Smiley-Sonne eingetragen ist… 🙂

Mir ist das natürlich mehr als Recht, em geschengte Gäulsche guggd mer nemmlisch net in soi Gosch (Mundart bei der Laufbloggerei ist gerade „In“, habe ich mir sagen lassen…).
Oder auch:
Laufen in der Sonne!! Yaaayyyy!!!!!! 😀
Und zwar heute mal im Nordwesten, im Dieburger Land, also dem nordöstlichen Teil vom Landkreis Darmstadt-Dieburg, der bisher kaum erlaufen ist.
Ist ja eigentlich Gerds Revier, aber wo der gerade Pause macht, muss ja mal irgendwer nach dem Rechten sehen… 😉
Außerdem musste ich eh noch was bei der Verwandschaft da oben vorbeibringen, das passte also perfekt.

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Trimm-den-Nemo am Rand vom Odenwald: Wersau – Groß-Bieberau und zurück (10,9 km)

23. November 2009

Alle paar Monate ist es mal wieder soweit: Nemo muss zu Fellpflege.
Sonst sieht er irgendwann aus wie ein zotteliger Filzball, der unter dem dichten Oberpelz Hautprobleme und Juckreiz kriegt, das will keiner.

Fellpflege beim Cairn-Terrier, das bedeutet: Trimmen – die abgestorbenen langen, groben Haare im Außenfell werden per Hand ausgezupft.
In unserem Fall wird das in Nemos Elternhaus in Fränkisch-Crumbach erledigt, bei Frau B., der Züchterin, die hat nämlich im wahrsten Sinne des Wortes ein Händchen dafür.

Und heute isses mal wieder soweit: Der nichtsahnende, zugewucherte Nemo wird ins Auto gepackt, mit ein paar Leckerlis ruhiggestellt und durch den Odenwald bis nach Fränkisch-Crumbach gekarrt.
Kurze Freude beim Aussteigen, als er sein Elternhaus erkennt (das erkennt er wirklich, obwohl er vor fast viereinhalb Jahren ausgezogen ist), die sehr schnell einer resignierten Ernüchterung weicht, als klar wird, dass er wieder mal nur hier ist, um eine geschlagene Stunde auf einem Tischchen zu hocken und einen geschätzten halben Kubikmeter Haare aus sich rauszuppeln zu lassen (seine Eltern trifft Nemo dabei nicht, die sind nebenan. Ist aber auch besser so, denn seine Mutter ignoriert ihn meistens, und sein Vater will ihn immer nur vermöbeln – wie das eben so ist, bei modernen Familien… 😀 ).

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Jenseits von Darmstadt: Steinbrücker Teich – „Zimmner“ Wald – Messeler Park (12,7 km)

14. Juli 2009

So!
Nachdem das heute morgen mit Tag x1 ziemlich gut geklappt hatte (nicht ganz perfekt, aber so nah an perfekt, wie es geht, ohne perfekt zu sein… 😉 ), hab´ ich mir den Rest des Tages zur Belohnung einfach mal frei genommen, bevor ich dann morgen ernsthaft mit der Vorbereitung für den wichtigen aber (auch dank des guten Ergebnisses von heute) nicht mehr ganz so entscheidenden Tag x2 nächsten Mittwoch beginne (ja, ich weiss, das klingt alles ein bisschen kryptisch. Da müsst ihr jetzt halt mal durch 😀 ).

Wie macht man das, so einen Freienbelohnungsnachmittag?
Na ja, z.B. fährt man erstmal zum Comicladen seines Vetrauens, lässt ein bisschen Geld für was ordentliches zu lesen/schauen da (für den Freienbelohnungsabend nach dem Freienbelohnungsnachmittag), und dann geht man laufen.
Zum ersten mal seit zehn Tagen.
Man muss ja schließlich was für die Figur tun… 🙂

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Blogger Team-Up 3: Zimmerer Wald mit Gerd und Foto (16,2 km)

7. März 2009

So!

Heute war´s soweit: Der schon länger geplante dritte gemeinsame Lauf mit Gerd stand an. Nachdem wir die letzten beiden Male respektive die Bergstrasse und den Odenwald durchgenommen hatten, stand heute eine Tour in Gerds Revier (aka „Gerd-Land“ 😀 )
auf dem Programm, nämlich durch den Groß-Zimmerer Wald im mysteriösen und (zumindest von mir… 😉 ) weitgehend unerforschten Nordosten des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

Folgerichtig also heute morgen zu nachtschlafender Zeit ziemlich übernächtigt aus den Federn gequält (Laufen mit dem Gerd ist irgendwie immer in aller Hergottsfrühe – 10:00 Morgens und das an einem Samstag. Gnaaaahhh… 😆 ), und gleich mit der ersten positiven Überraschung belohnt worden:

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Expedition ins Gerd-Land: Ober-Ramstadt – Roßdorf und zurück (11,5 km)

13. Februar 2009

Oh Mann, diese Woche bin ich irgendwie nur auf Achse – vorgestern der Odenwald, gestern das Rhein-Main-Gebiet (ohne Lauf, vielleicht auch besser so) und heute hat´s mich dann in den wilden Osten des Landkreises verschlagen, ins geheimnisvolle und weitgehend unerforschte Dieburger Land hinter den Bergen.

So langsam kommt man sich vor wie ein herumziehender Vertreter für Miederwaren und Wurzelbürsten…

Andererseits hat´s natürlich auch was Gutes: Wenn man schon mal anderswo ist, dann kann man da auch gleich noch ein bisschen laufen gehen.

Folgerichtig heute eine kleine Tour am fernen Nordostrand des Laufnetzes, im Dieburger Land.
Oder auch „Gerd-Land“, wie wir Laufblogger sagen.
Warum wir das sagen?
Ganz einfach:

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