Posts Tagged ‘Heppenheim’

Sommerabendlauf im Heppenheimer Hinterland: Heppenheim – Erbach – Kirschhausen – Wald-Erlenbach – Steigkopf mit Foto und neuen Schuhen (13,1 km)

20. August 2010

So ganz verstehen tu´ ich´s ja nicht: Irgendwie hab´ ich gerade festgestellt, dass meine Laufschuhe total alt und rissig und kaputt und ausgenudelt sind.
Was überhaupt gar keinen Sinn macht, denn eigentlich sind die doch noch nigelnagelneu!
Schließlich hab´ ich sie gerade erst diesen Januar gekauft Januar gekauft, die können doch nicht schon wieder durch sein!

Leider reichen beträchtlichen Fähigkeiten auf dem Gebiet der kreativen Realitätsverneinung angesichts von auseinanderfallendem Schuhwerk letztlich nicht aus – schweren Herzens muss ich mir eingestehen: Schon wieder ein Paar Schuhe verschlissen. Beinahe schon in Rekordzeit, wirklich bedenklich, wie wenig so ein moderner Laufschuh aushält (ich kann mich noch erinnern, damals in den Nullerjahren, da hatten wir noch Laufschuhe, die haben 2000 Kilometer gehalten. Aber sowas wird heute ja nicht mehr gebaut…).

Also müssen Neue her, am besten bevor´s anfängt weh zu tun oder mir die Dinger irgendwo in der Pampa an den Quanten desintegrieren.

Zum Glück gibt´s ja das Schuhhaus meines Vertrauens, da geh´ ich vorbei und bestell einfach fix ein neues Paar.
Natürlich wieder genau dieselben wie die letzten beiden Male (Brooks Testosteron oder so ähnlich, in Extrabreit, weil, ich hab´ ja das Gegenteil von ´nem schlanken Fuß…).
„Keine Experimente“ hat schon der faltige Altkanzler vom Rhein gesagt, damals als die Welt noch jung und die Vorhänge noch aus Eisen waren, und da hat er gar nicht so unrecht gehabt, finde ich…

Einen Tag später sindse dann da, die Neuen.
Dieses Mal wieder in Weiß, einfach so, weil mir die Farbe von den Dingern sowas von am Allerwertesten vorbei geht, dass ich bei der Bestellung keine Wünsche geäußert hab´.
Immerhin, kammer se wenigstens auch aufm Familienfoto auseinanderhalten ;):

Bild #1: Zwei Generationen Brooks Dopamine (oder so ähnlich) – links alt und grau und fertig, rechts jung und strahlend weiß und jungfräulich unverbraucht

So.
Und was macht man mit neuen Schuhen?
Richtig! Einlaufen.
Und zwar nicht auf irgendeiner ollen dooflangweiligen Standardrunde, nee nee nee, für den ersten Lauf mit dem frischen Schuhwerk muss schon was Netter her!
Mal Überlegen: Was könnte man denn da mal machen…?

Hm.
Hmmm…
*denkdenkdenkBIIING*

Ja, genau, das isses doch: Einmal schön von Heppenheim durch die Täler hinter der Stadt in den Odenwald (das ist erfahrungsgemäß herrlich an schönen, lauen Sommerabenden, und genau so einer ist heute), und sich dann zur Feier des Tages oben noch von seinen Eltern, die Freitagabends eh nix Besseres zu tun haben, zum Essen einladen lassen.

Klingt spontan prima, deshalb wird das auch so gemacht.
So einfach ist das nämlich, wenn man neue Schuhe hat! 🙂

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Zwischen den Bundesländern: Grenzhopping an der Bergstrasse und im Odenwald (18,5 km)

25. September 2009

Ok, offenbar hab´ ich ein ganz gutes Rezept gefunden, wie ich den kleinen Durchhänger von letzter Woche endültig wieder loswerde:
Schöne Touren in schöner Umgebung bei schönem Wetter.
Nicht klein-klein im eigenen Hinterhof (zu unspektakulär) aber auch nicht zu ambitioniert (zu anstrengend, nicht so sehr körperlich sondern vor allem auch wegen des Aufwandes bei Vorbereitung, Umsetzung und Nachbereitung), sondern einfach was Nettes mit Wald und Bergen und Sonne und ordentlich neuer Strecke, dafür ohne allzuviel Vorausplanung, Aufwand oder Leistungsdruck.

Hat jetzt zweimal gut geklappt, also machte ich´s heute genauso.

Richtig neue Strecke nicht zu weit weg von Zuhause zu finden ist ja schon etwas länger ein kleines Problem, aber zumindest einen unerlaufenen Ort in der Nähe hatte ich noch auf der Liste, den ich mir für heute vornahm: Ober-Laudenbach, ein kleines Dorf im Odenwald (oder noch an der Bergstrasse?), das genau auf der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Hessen sitzt.

Grobe Strecke mit ordentlich Bergen ausbaldowert und dann wie gehabt am Vorabend aufgebrochen.

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Nordwestliches Weschnitztal mit Foto (16,8 km)

6. September 2009

Ok.
Die Woche bisher war nicht sooo prickelnd, da wollte ich mir zumindest zum Wochenabschluss noch mal was Nettes gönnen, zumal der heutige Sonntag mit strahlendem, frischen Spätsommerwetter begonnen hatte.
Keine 25 km mit 1000 HM, das wäre wohl (noch) nicht ganz das Richtige für meine immer noch etwas unwilligen Beine gewesen.
Aber zumindest was Nettes, für die Laune und fürs Auge, vielleicht einen 15er mit ein bisschen Auf und Ab und ein bisschen Was Neuem fürs Auge (und die Kamera), sowas in der Art.

Genau die richtigen Vorgaben fürs Weschnitztal: Das ist hübsch, nicht zu steil, weitgehend unerlaufen, und außerdem gibt´s persistente Stimmen unter der Stammleserschaft, die mich da ohnehin ständig hinbugsieren wollen… 😉
Also schnell eine schöne Route ausgesucht (es gab da schon mal eine Vorgeplante, aber die konnte ich nicht mehr finden), durch die Dörfer und Hügel am nordwestlichen Talrand und über den Bergtierpark in Erlenbach – wieder so ein Stück Kindheit, dass ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe, da freute ich mich ganz besonders drauf , die Laufschuhe geschnürt und nachmittags ins Weschnitztal aufgebrochen.

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Herrlicher Abendlauf ums Kirschhäuser Tal – mit Fotos (19,4 km)

13. Juni 2009

Samstagnachmittag, und an der Bergstrasse ist Sommer!
Die Sonne scheint aus dem blauen Himmel, es herrschen wunderbar angenehme Temperaturen am oberen Ende von „warm“ (aber noch nicht im Bereich von „heiss“), dazu weht ein leichter, frischer Wind aus Südwest – ein echter Traumtag, der so richtig Lust auf eine schöne, spannende Entdeckertour macht, auch wenn eigentlich Regeneration angesagt wäre.
Aber ´nem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht in den Rachenraum, und wer weiss, ob´s die nächsten Tage so schön bleibt – also: Raus, laufen, am besten ´ne Traumtour für den Traumtag.
Mal wieder ein bisschen in die Berge oder so.
Hmmm….
Zum Beispiel… Hey, warum nicht mal ums Kirschhäuser Tal hinter Heppenheim, das ist total hübsch und ich wollte es ja schon lange mal ablaufen, quasi als Startschuss für die bereits zu Jahresanfang geplante Erforschung des Weschnitztals.
Ja, genau, Kirschhäuser Tal, da hab´ ich Lust drauf!
Planung ist kein Problem, ich suche mir einfach eine schöne Route mit viel neuer Strecke und ein paar Ansatzpunkten zum bisheringen Streckennetz raus, auf vorherige Ausmessen verzichte ich (dank dem 28er vom vorletzten Freitag bin ich da ganz locker – hab´s nicht eilig, und egal ob´s 12, 16 oder 22 km sind, ich schaff´s auf jeden Fall ohne Probleme, da brauch´ ich mir vorher keinen Kopf machen…), und dann geht´s auch schon los.

Mit offenen Fenstern die sonnige Bergstrasse runter, zum Ausgangspunkt der Tour in Heppenheim.
Im Radio läuft „Flying“ von einer Gruppe namens „Nice Little Penguins“ (wie eine nachträgliche Internet-Recherche ergeben hat. Komischer Name, und warum hatte ich überhaupt einen Sender drin, der sowas spielt?), das passt total zum schönen Abend und meiner Stimmung.
Ich erwische mich dabei, glücklich vor mich hinzupfeifen, selbst als der Song schon lange zu Ende ist… 🙂

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Welterbe im Nieselregen: Heppenheim – Lorsch – Heppenheim (10,8 km)

29. April 2009

Ok, so langsam hab´ ich´s kapiert:
Große, lange, anstrengende Touren ins Unbekannte sind vorerst noch nicht so ganz drin.
Aber das heisst ja nicht, dass ich ganz aufs Entdecken neuer Strecke verzichten muss – mach ich halt erstmal kleine, kürzere, nicht so fordernde Touren ins unbekannte (und halbbekannte) Flachland, das klappt ja immerhin schon wieder ganz gut.

Zum Beispiel heute. Da hatte ich mir aus dem Archiv der geplanten Läufe eine Strecke im südlich-zentralen Ried rausgesucht: Von Heppenheim westwärts bis Lorsch und wieder zurück, mit dem Kloster Lorsch, seines Zeichens historisch überaus bedeutsamer Ort und UNESCO Welterbestätte, als eindeutigem Höhepunkt. Das Kloster hatte ich zum ersten und letzten Mal vor über eineinhalb Jahren kurz mit Ingo besucht, und wollte es mir seitdem immer noch mal anschauen – am liebsten mit Foto, aber den hab´ ich dann doch daheimgelassen weil das Wetter so trüb und traurig war, das hätte keinen guten Bilder gegeben.

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Weinberge zwischen Bensheim und Heppenheim – mit Fotos (15,7 km)

18. Oktober 2008

So!
Unglaublich aber wahr: Ich hab´s in die Weinberge geschafft!
Hat ja lange genug gedauert, aber ich wollte ja auch unbedingt das perfekte Wetter abwarten. Das war zwar heute auch nicht so ganz da, weils etwas zu diesig war, aber da ansonsten herrlich sonnig-idyllisch-goldenes Oktoberwetter herrschte, hab´ ich mir dann doch einen Ruck gegeben und mich auf den Weg gemacht (schließlich hält der Herbst ja auch nicht ewig, also lieber jetzt als nie!).

Wie´s war?
Na was denkt ihr, wie´s war?
Super natürlich!!!
Total tolle Landschaft und wunderbar herbstgelbe Weinberge und Hügel und ein bisschen Aussicht und der Odenwald und die Bergstrasse und coole Steigungen und ich hab ein Schaf getroffen aber die Türme waren beide zu und dann hab´ ich mich in den Weinbergen verrirrt und dann musste ich einen Riesenumweg laufen und deshalb war ich dann zu spät und am Ende war ich dann im Flachland und es war zu lang und da hatte ich dann keine Lust mehr nämlich weils dann auch kalt und dunkel geworden ist aber irgendwann wars dann doch auch irgendwan zu Ende und irgendwie doch total schön.
Ende.

Wie, das reicht nicht? Ich wollt´s ausführlicher? Und nicht in einem Satz? Und die versprochenen tollen Fotos wollt ihr auch sehen?

Ach, na gut, von mir aus… 😀

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90 Minuten Südwärts (16,7 km)

10. Juni 2008

Heute wollte ich mal ein kleines Experiment machen, das ich so noch nicht versucht hatte (wenn einem die unbekannten Strecken ausgehen, muss man sich eben hin und wieder mal was Neues ausdenken):

Was passiert eigentlich, wenn ich genau Eineinhalb Stunden in eine bestimmte Richtung laufe, ohne vorher eine Route festzulegen? Wie weit, wohin komme ich da, wie fühlt sich das an?

Die Grundidee dazu hatte mir schon seit dem Cooper-Test neulich im Kopf herumgeschwebt, praktisch als Gegenstück zu meinen üblichen Läufen. Normalerweise plane ich eine Strecke, und sehe dann beim Laufen, wie lange ich dafür brauche. Heute wollte ich eine Zeit festlegen, und einfach mal sehen, wie weit ich in dieser Zeit käme, ohne vorher was geplant zu haben (wobei es mir nicht um die Kilometerleistung ging [die war klar, das würden etwas über 15 werden], sondern vor allem um den geografisch-entdeckerischen Aspekt).
Einfach mal drauflos laufen, und sehen, wohin ich komme, das klang spannend.

Natürlich braucht es für sowas erstmal eine Richtung, aber die war schnell klar: Südwärts, an Bundesstrasse 3 entlang, durch die Dörfer und Städte am Fuß der Bergstrasse soweit mich die Füße in 90 Minuten tragen würden.
Die B3 nach Bensheim kenne ich natürlich sehr gut, aber eigentlich nur als „Autofahrerstrecke“. Gelaufen war ich hier zwar auch schon, aber immer nur Teilbereiche (und die meisten davon nicht von zuhause aus) – am Stück hatte ich sie bisher wirklich nur im PKW befahren, und da erlebt man sowas ganz anders als zu Fuß: Man ist viel schneller, strengt sich kaum an, ist mit einer anderen Motivation unterwegs (Laufen ist Selbstzweck, Fahren ein Mittel zum Zweck, zumindest für mich), achtet nicht sosehr auf die Umgebung.
Entsprechend war mir die Strecke einerseits bekannt (für den Autofahrer Matthias), gleichzeitig jedoch unbekannt (für den Läufer Matthias), das fand ich total faszinierend.
Richtig einschätzen konnte ich sie im Vorfeld auch nicht, keine Ahnung wie weit es von zuhause bis Zwingenberg/Auerbach/Bensheim ist – das war mit dem Auto nie relevant gewesen, also hatte ich noch nie vorher darauf geachtet. Wie weit ich in den 90 Minuten kommen würde?
Keine Ahnung!
Und das war auch gut so! 😀
(und natürlich verkniff ich mir jede Messung im Vorfeld, um mir die Überraschung nicht zu verderben…)

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Über dem Nebel: Ober-Hambach – Krehberg – Pfalzbachtal (12, 8 km)

22. Dezember 2007

Der Winter ist da. Und das nicht nur kalendarisch…
Hier unten, am Fuss der Bergstrasse, bedeutete das heute vor allem Nebel.
Und zwar nicht so ein herbstlich-romantischer „bisschen dunstig, verzieht sich bis Mittag“-Nebel, oh nein. Wir reden hier von einer kompakten, grauen Suppe, sowas wie der Rolls Royce unter den Nebeln: Sichtweite deutlich unter 100 m. So dicht, dass man ihn fast schon mit dem Messer schneiden konnte. So zäh, dass er sich den ganzen Tag kein bisschen rühren, geschweige denn auflösen, würde.
Und kalt, richtig fies kalt, Alles in dicken, pelzigen Rauhreif gehüllt, Temperaturen um die -7 Grad.

Brrr. Nicht unbedingt die besten Laufbedingungen.

Tja, aber wie heisst es doch so schön: Wenn die Sonne nicht zum Jogger kommt, muss der Jogger eben zur Sonne.
In diesem Fall bedeutete das: In die Höhenlagen, denn angesichts der immer noch herrschenden Inversionswetterlage bestand berechtigter Anlass zur Hoffnung, dass sich irgendwo über dem zähen Bodennebel ein wunderschöner Frühwintertag abspielte, man musste ihn nur finden.
Da traf es sich natürlich gut, dass Jost und ich für heute sowieso einen Lauf im Odenwald geplant hatten, von Ober Hambach über den Südkamm der Knodener Höhe auf den Krehberg, dann durchs Pfalzbachtal wieder zurück. Ein großteil der Strecke über 400 Metern Höhe, wenn heute irgendwo Sonne zu finden sein würde, dann da oben…
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Kalter Wind und Sonnenschein: Heppenheim – Kirschhausen – Ober-Hambach (13,9 km)

17. Dezember 2007

Heeeeyy, schon wieder schönes Wetter – vergesst die graue Herbsttrübsal der letzten Wochen, wir haben Hochdruck!!
Strahlender Sonnenschein, kein Wölkchen am Himmel, perfekt.
Na ja, fast perfekt, denn Mitte Dezember bedeutet diese Wetterlage auch, dass es saukalt ist. Heute z.B. nur ganz knapp über null, dazu ein eisiger, schneidender Nordwind.
Aber egal, sowas schreckt einen echten Läufer nicht, denn wie steht es schon im großen Buch der abgedroschenen Joggerweisheiten geschrieben:
„Es gibt kein schlechtes Laufwetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.
Im Klartext: Schal und Handschuhe eingepackt und los ging´s!

Die letzten Wochen bin ich bei der Auswahl meiner Routen ja nach der Maxime „Schlechtes Wetter = unspektauläre Strecke“ vorgegangen, um mir landschaftlich eindrucksvollere und technisch anspruchsvollere Strecken im Odenwald nicht durch Regen, Dunkelheit und Trübsal verderben zu lassen (Merke: Ein schöner Tag macht eine schöne Strecke doppelt schön. Aber an einem häßlichen Tag macht es fast keinen Unterschied, ob man eine schöne oder eine weniger schön Strecke läuft, da sind beide schlecht…), was zu einem deutlichen Übergewicht an wenig spekatulären Flachlandläufen geführt hat.
Damit sollte heute aber endlich Schluss sein – Sonne, blauer Himmel, da hatte ich die ideale Strecke parat, um das auszukosten: Von Heppenheim über Kirschhausen ins Bergdorf Ober-Hambach, dann durch den Wald und die Weinberge unterhalb der Starkenburg wieder zurück; 13 – 14 km Wald und Berge, das meiste davon am Südhang, also da wo am meisten Licht zu erwarten war – genau das Richtige angesichts der schräg stehenden Wintersonne.
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Schöne Gegend, schlechte Wege: Zell, Gronau, Ober-Hambach (12,8 km)

24. November 2007

Nach der miesen Witterung der letzten Tage heute morgen eine angenehme Überraschung: Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, manierliche Temperaturen oberhalb von 5 Grad (nicht viel oberhalb, aber immerhin…).

Laufwetter!
Da musste natürlich auch eine möglichst reizvolle Strecke her, um das Meiste draus zu machen. Nachdem mir das Bensheimer Hinterland bereits Anfang der Woche so gut gefallen hatte, war schnell klar, dass ich heute da weitermachen wollte, wo ich am Dienstag aufgehört hatte – das obere Ende des Meerbachtals (mit Zell und Gronau) stand auf dem Programm, erweitert durch einen Abstecher ins Bergdorf Ober-Hambach.

Start am oberen Ende von Zell, auf dem Parkplatz Bordmühle am Ortsausgang (gegenüber dem Friedhof). Von hier aus wollte ich auf den Knodener Höhenweg, auf dem Bergrücken nördlich des Tals – also gleich zur Einstimmung eine Kletterpartie über 80 oder 100 Höhenmeter, ideal zum warm Werden – so mag ich das!
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