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Schmerzig-schöner Frühlingsabend im Ried: Hessenaue – Trebur und zurück (14,2 km)

23. März 2010

Puuuh.
So viel wie in den letzten Tagen bin ich schon lange nicht gelaufen.
Seit letztem Mittwoch hab´ ich jeden Tag die Laufschuhe geschnürt und bin gestartet, inzwischen also sechs Mal hintereinander.
War schön, hat gut getan, aber es hat doch auch ein paar kleine Spuren hinterlassen, in Form von schweren Beinen, etwas zwackenden Muskeln, und ein bisschen (gar nicht mal so unangenehmer) genereller Müdigkeit.

Eigentlich wär´s Zeit für ein oder zwei Tage Pause.

Aber andererseits: Noch eine einzige Tour und ich wäre eine ganze Woche am Stück laufen gewesen, das hab´ ich seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gemacht (vor allem nicht mit den Umfängen, die ich heutzutage laufe).
Und wenn´s dann auch noch eine Runde mit zweistelliger Kilometersistanz wäre, könnten es vielleicht auch noch die meisten Laufkilometer werden, die ich jemals innerhalb einer Woche runtergerissen habe.
Und dann ist draußen ja auch noch der Frühling, heute wieder in schön und warm und sonnig und richtig verlockend.

Hmmmm…

Aaaach, na gut.
Einmal noch, auch wenn´s vielleicht ein bisschen weh tun wird.

Steigungen wollen mir meine angestrengten Waden momentan nicht so bereitwillig verzeihen, das hat sich gestern Abend im Taunusvorland gezeigt, also lieber noch mal ins Flachland.
Passt gut, denn angesichts der diesig-pastelligen Nachmittagsstimmung mit mildem Sonnenlicht hab´ ich so richtig Lust, mal wieder am Rheinufer zu laufen.
Natürlich neue Strecke, weil´s zur bisherigen Laufwoche passt.
Viel Auswahl gibt´s da nicht mehr auf der rechten Rheinseite zwischen Worms und Wiesbaden, das Allermeiste bin ich in den letzten Jahren schon abgerannt, aber bisschen Uferweg ist dann doch noch übrig, im nördlichen Ried zwischen Rheinkilometer 485 und 497.

Also geh´ ich da laufen. Einmal Hessenaue – Trebur und wieder zurück.

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Zwischen Ried und Rheinufer: Geinsheim – Hessenaue – Kornsand (13,3 km)

20. November 2009

Triple-Yaaaayy!!!!
Der dritte schöne Tag in Folge, draußen herrschen immer noch „sonnig und schön“!

Eigentlich wollte ich ja heut´ Pause machen, aber das Wetterberichtsverlesefrollein im Radio hat was von „Zwischenhoch“ geplappert, und davon, dass die Herrlichkeit zum Wochenende schon wieder vorbei sein soll.
„Carpe Diem“ sag´ ich mir da, und beschließe, dem geschenkten Gaul nicht in die Mundhöhle zu spähen und gleich nochmal laufen zu gehen.

Wo?
Ganz klar: Vorgestern war ich in der großen Stadt, gestern in den Bergen, da geht´s heute mal runter ins Flachland.
Zum Beispiel ans Rheinufer. Da ist es eh immer hübsch, ich war jetzt schon ein Weilchen nicht mehr da und außerdem klafft da immer noch diese riesige leere Laufnetzlücke westlich von Groß-Gerau, die es noch aufzüllen gilt:

Laufnetzlücke

Deswegen die heutige Route: Einmal durchs Ried, von Geinsheim über Hessenaue zum Rhein, den Rhein-Neckarweg runter nach Kornsand, dann durch die Stoppelfelder und Rübenäcker zurück.

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