Posts Tagged ‘Hofgut Hohenstein’

Jugenheim – Hofgut Hohenstein (13,1 km)

20. September 2009

Auch der dritte Lauf diese Woche war gar nix!

Sonntag, Abendessen auf dem Hofgut Hohenstein über Reichenbach, wollte ich hinlaufen.
Immer noch ohne großen Enthusiasmus, letztlich war´s vor allem Gewohnheit und ein Gefühl von „Ach was soll´s“, aus denen ich mir die Schuhe gebunden hab´ und losgelaufen bin.

Furchtbares Wetter.
Nochmal über 20 Grad, dazu eine Luftfeuchtigkeit von über 90%, alles diest und dampft, richtig eklig.
Dazu dann noch die Nachwirkungen der zu schnellen Flachlandtour gestern, die mir nicht wirklich gut getan hat: Alles fühlt sich schwer, krampfig, verkatert, müde an, bereits die ersten Meter aufwärts in den Wald sind unangenehm und anstrengend.

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Blogger Team-up. Nibelungensteig Teil 2: Wilsmhausen – Gumpener Kreuz mit Gerd und Foto (24,4 km)

15. August 2009

So!
Samstag der 15. August, auf dem Plan steht das zweite Drittel vom Nibelungensteig mit Gerd.

Höchste Zeit, schließlich ist es inzwischen fast ein Vierteljahr her, dass wir das erste Drittel von Zwingenberg bis zum Hofgut Hohenstein gelaufen sind.
Aber wie das so ist – ich hatte zwischenzeitlich anderen Kram im Kopf, und der Gerd hat sich den Ellbogen mit dem Fahrrad zu Brei geschlagen (da sieht man mal wieder wie gefährlich diese Dinger sind [Fahrräder, nicht Ellbogen…] 😉 ) und musste rekonvaleszieren, entsprechend hat´s vorher irgendwie nie geklappt.

Machte aber nix, denn heute war ein beinahe perfekter Tag für so eine Unternehmung: Himmel blau (wenn auch ein bisschen diesig), Sonne strahlend (wenn auch ein bisschen heiß), Stimmung gut (kein „wenn auch“).

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Blogger Team-Up 4: Das erste Drittel Nibelungensteig mit Gerd und Foto (16,7 km)

22. Mai 2009

Sodele.
Der Lauf auf dem ersten Teil des Nibelungensteigs in den Odenwald rein.
Endlich.
Gerd und ich hatten das ja schon seit letztem Herbst geplant, aber irgendwie hat´s vorher nie geklappt. Keine Zeit, oder mieses Wetter, oder ich hab´ geschwächelt, oder der Gerd war nicht ganz so fit, oderoderoder – wie das halt so ist…

Aber heute sah´s endlich mal gut aus: Guten Termin gefunden (passenderweise fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem ersten gemeinsamen Lauf, den Gerd und ich absolviert hatten), alles fit, und das Wetter hatte sich nach einem etwas unsicheren Start heute morgen entschieden, extra für uns einen der schönsten Tage des Jahres aufzufahren, mit guter Sicht, angenehm warmen Temperaturen, einer wunderbar frischen Brise, blendendblauem Himmel, und strahlendem Sonnenschein (also genau das Wetter, das es eigentlich braucht, um eine der schönsten Strecken in den Odenwald richtig geniessen zu können).
Perfekt für die heutige Strecke, die uns von Zwingenberg bis zum Hofgut Hohenstein hinter Reichenbach führen sollte und damit ungefähr das erste Drittel des Nibelungensteigs ausmachte.

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Aufs Hofgut Hohenstein (13,5 km)

27. April 2008

Nachdem es am Freitag mit meinem Unikram in Mainz richtig gut gelaufen war, hatte ich mir fest vorgenommen, mir heute zur Belohnung mal wieder einen richtig schönen Lauf im Odenwald zu gönnen.
Entsprechend hatte ich mich bereits gestern mit Jost auf eine vielversprechende Strecke (Knodener Höhe – Lindenfels – Knodener Höhe) geeinigt, auf die ich mich schon total freute.
Na ja, gestern abend rief dann Jost und sagte ab: Muskelprobleme. Offensichtlich hatte er die holprige Rübenäckertour von gestern auch nicht so gut vertragen (ich sag´s ja, zuviel Flachland macht einen kaputt, das ist einfach keine lauffreundliche Landschaft… 😉 ).

Kann man natürlich nichts machen. Aber mental hatte ich die Strecke nach Lindenfels schon für einen Lauf mit Jost reserviert, und wollte sie deshalb nicht alleine „verbrauchen“. Also musste eine Ausweichroute her.
Gewünschte Merkmale: Odenwald, richtig richtig schön, ungebloggt, nicht zu weit weg, wenigstens 12 km (um die 45 Wochenkilometer vollzumachen).
Hmm.
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