Posts Tagged ‘Joggen mit Hund’

An der Neutscher Höhe (11,7 km)

13. Juli 2008

Laufblog-Bonanza-Woche Tag 4, mit dem Lauf vom letzten Sonntag (13.7.). Heute verzichte ich mal auf das ganze marktschreierische Gegröhle. Hat dieser Lauf auch gar nicht nötig, denn er war einfach nur super:

Als ich am Donnerstag bei der Umrundung des Tannenbergs auf dem Westrand des Ober-Beerbacher Talkessels entlanggelaufen bin, war ich wieder mal ganz angetan von der Neutscher Höhe auf der anderen Talseite, mit ihren sattgrünen Weiden und kleinen Wäldchen, den sanften Hügeln, und den drei stolzen, weißen Windrädern.
„Mann, was ist das schön“, hab´ ich mir gedacht, „da könntest du auch mal wieder laufen gehen…“.

Wir spulen vor bis Sonntagmorgen.
15 Minuten vor dem Weckerpiepen aufgewacht: Einzelner Sonnenstrahl durch den nicht ganz geschlossenen Rolladen, erwartungsvoll glotzender Köter vor dem Bett („Hey. Du. Gassigehen. Jetzt!“), gleich hellwach und ausgeruht – keine Spur meiner üblichen Post-Aufwach-Tranigkeit (die je nach Kaffeekonsum, Tagesform und den Ereignissen des Vortages zwischen 10 Minuten und 16 Stunden dauern kann). Stattdessen: Topfit und tatendurstig,
Als dann auch noch das Wetter draussen perfekt aussah (freundlich, lockere Bewölkung, leichter Wind, ideale 16 Grad Celsius) beschloss ich spontan, das normale Morgengassigehen mit Nemo durch einen schönen Sonntagmorgenlauf (natürlich auch mit Nemo) zu ersetzen.
Wo?
Natürlich an der vor drei Tagen bewunderten Neutscher Höhe, genau das richtige Stück wunderbare Gegend für eine entspannte Sonntagmorgentour.
Gesagt getan.
Beim Morgenkaffee am Rechner einen Plan ausgearbeitet (ganz viel neue Strecke, zum Teil allerdings auf sehr zweifelhaft wirkenden Wegen), Schuhe an, Hund ins Auto, und los ging´s, durchs Stettbacher Tal nach Ober-Beerbach, dort dann bis zum Ende der Ernsthöfer Str. am oberen östlichen Dorfrand (im verlinkten Bild ist das der Zipfel ganz oben).

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Miese Mini-Regentour im Wald (7,7 km)

11. Juli 2008

Und schon sind wir bei Tag 3 der ungeheuerlichen Laufblog-Bonanza-Woche angelangt, die uns jeden Tag einen neuen Blogeintrag mit Allem, was dazugehört, beschert.
Gaanz recht: Jeden. Einzelnen. Tag. Und das noch bis Sonntag.
Frohlocke, oh Welt (oder lass es bleiben, mir egal…)
😀
Welches atemberaubende Wildnisabenteuer wird uns wohl heute erwarten?
Ich sag´s euch: Die Todestour vom 11.7.!
Delirium, Schmerz und Selbstaufgabe in den gnadenlosen Hängen des gefährlichsten Berges im Umkreis von 3 Kilometern!
Auf vielfachen Wunsch in einer Gastrolle: Nemo der Hund, seines Zeichens flatulent-charmanter Draufgänger und Frauenschwarm im erdig müffelnden Naturpelz!

Puritaner, Kinder und Menschen mit nervösen Erkrankungen, lest lieber nicht weiter, denn es ist die unheilvolle, nervenzerfetzende, fingernägelbisaufdiknochenabkauende, nachgerade stupendöse
Miese Mini-Regentour im Wald

Hehe!
Unglaublich, wieviel Spass dieses sinnentleert-bombastische Geschwafel macht… 😀

So, aber genug geschwafelt, jetzt mal Butter bei die Fische, hier der Lauf:
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Wildnispfade am Melibokus (Ca. 11,1 km)

8. Juli 2008

Yeeeehaaaaaww, and big hearty howdy to y´all, Pards!
Es ist große Blog-Bonanza-Woche hier auf dem Laufblog, und das bedeutet jeden Tag einen neuen Eintrag! Yessirree, jeden verdammten Tag, bis zum Wochenende!

Das geht natürlich nur, weil ich letzte Woche sehr sparsam mit Blogeinträgen war, und deshalb genug Rückstau habe, um das durchziehen zu können. Deshalb fangen wir auch weit, weit in der Vergangenheit an, mit dem Lauf vom Dienstag dem 8.7.08, der das heisst:

Wildnispfade am Melibokus

Und los geht´s:

Wechselhaft-kühles Wetter, dumpfer, matter, kopfschmerziger Tag, den ich bis zum Lauf nur mit einem ausgeklügelten Mix aus Kaffee (gegen die Müdigkeit) und Aspirin (gegen die Kopfschmerzen) bewältigt hatte. Eigentlich keine Lust zum Laufen, aber Nemo musste eh nochmal raus, und weil´s schön frisch war, schnappte ich ihn mir, zog die Schuhe an und rannte los.

Schlichte Planung:
Wohin: Wald am Melibokusmassiv
Wie weit: Nicht so weit
Wie: Voller Abenteuermodus. Ohne vorausgeplottete Route, einfach mal wieder drauflos – heute würden wir versuchen, einfach mal die schlimmsten, kleinsten, verstecktesten Pfädchen zu laufen, die uns unterwegs begegnen würden (in meiner „großen Entdeckerphase“ am Mellibokus vor zwei oder drei Jahren hab´ ich die praktisch alle schon mal ausprobiert hab´ sie aber seitdem vermieden: Viele von denen waren einfach so grottig/überwuchert/praktischnichtexistent, dass sie sich für den regulären Laufbetrieb schlicht und ergreifend nicht tauglich sind – aber hey, vielleicht waren sie ja in der zwischenzeit besser geworden [jaaaa, klaaar], oder ich bin geländegängiger als früher – muss man ja mal austesten… 😉 ).

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Dämmerlauf mit Hund: Auf den Melibokus (10,5 km)

27. Juni 2008

Heute war einer von diesen (zumindest an der Bergstrasse) ganz seltenen Tagen mit glasklarer Fernsicht – der gesamte West- und Nordrand der Rheinebene war gestochen scharf zu erkennen, nicht nur die Silhouetten der Höhenzüge, sondern sogar einzelne Details auf ihren Flanken.

Das will natürlich ausgenutzt sein, deswegen heute auf dem Programm: Zum Fernsichtgeniessen auf den Melibokus. Und zwar nicht irgendwann – um noch Eins draufzusetzen, wollte ich versuchen, pünktlich zum Sonnenuntergang am Gipfel zu sein. Der Himmel hing wieder voll mit diesen hohen, imposanten, dunklen Wolken, mit etwas Glück würde die Sonne noch mal kurz vor dem Untergehen unter denen hervorlugen und alles in spektakuläres Abendlicht tauchen.
Hoffte ich zumindest.
Um das erhoffte grandiose Schauspiel Festzuhalten packte ich sogar ausnahmsweise den ausgeliehenen Digitalfoto meiner Eltern mit ein – gerade vor kurzem hat mir jemand geschrieben, man müsse „seinen Bloglesern ja auch was bieten“, na also bitte… 🙂

Also: Route geplant (über Schleichwege auf halber Höhe um den Gipfel und dann von Süden rauf, ca. 7 bis 8 km) und getimed (7 bis 8 km am Berg, das sind ca. 50 Minuten bei normalem Tempo, noch fünf Minuten zur Sicherheit drauf, Sonnenuntergang ist um 21:38, Startzeit also gegen 20:40), sollte machbar sein.

Als ich gerade loslaufen wollte, gab´s allerdings noch eine kleine Komplikation.
Die saß direkt vor dem Hoftor, war schwarz, struppig, roch etwas schal, und glotzte mich grinsend mit einem erwartungsvollen „Hey, wo gehen wir denn jetzt hin“-Blick an.
Nemo wollte mit.
So dringend, dass er mich gar nicht aus dem Tor lassen wollte.
Hum.
Normalerweise darf er das ja nicht im Sommer, weil´s zu heiss für kleine Hunde ist, die nicht richtig schwitzen können und deren dichtes, dickes, dunkles Fell vor allem dazu konzipiert ist, die Wärme drinzuhalten.
Aber heute war´s trüb, und kühl (etwas unter 20 Grad) und windig, und Nemo platzte fast vor Enthusiasmus.
Also gut, von mir aus.
Nemo durfte mitkommen.

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„Quäl´ dich, du Sau!“: Darsberg und Alsbacher Schloss (9,8 km)

24. April 2008

Eigentlich wollte ich heute nicht laufen. Viel zu tun, morgen ein wichtiger Termin an der Uni, für den ich noch was fertigschreiben muss. Deswegen hatte ich Jost auch schon abgesagt.

Aber dann ist das hier passiert:

Treffen sich zwei Hundebesitzer beim Gassigehen im Feld zwischen Alsbach und Jugenheim.

Hundebesitzer 1: „Hi! Na, wie geht´s?“

Hundebesitzer 2: „Hallo! Soweit eigentlich ganz gut. Bei Dir?“

Hundebesitzer 1: „Och ja, als so weiter. Sag´ mal, trainierst Du eigentlich noch regelmässig?“

Hundebesitzer 2: „Jetzt wieder. Ich hab´ allerdings gerade fast acht Wochen Pause hinter mir, mein erster Bänderriss, da war nix mit Training. Aber jetzt darf ich wieder. Ist auch dringend nötig, ich bin total fett geworden. Zwei Monate Zwangspause und Frustfresserei, das hat bös´ angesetzt, das muss ich jetzt halt wieder abjoggen.“

Hundebesitzer 1: „Ja, man sieht´s so ein bisschen. Ich hab´ mir schon von weitem gedacht ‚Irgendwie sieht er ´n bisschen strammer als sonst aus'“.

Hundebesitzer 2: „ECHT JETZT!! Meinst Du das Ernst?!“

Hundebesitzer 1: „Na ja, also ich finde, man sieht´s schon so ein bisschen…“

So weit so gut.
Dummerweise war ich Hundebesitzer 2. Und alles andere als glücklich darüber, dass selbst der Typ, mit dem ich alle Schaltjahre mal beim Gassigehen plaudere, sieht (und das schon von weitem!), dass ich momentan nicht in Bestform bin. Wenn man selbst damit kokettiert, ist das ja noch ok. Aber wenn Dir ein flüchtiger Bekannter ins Gesicht sagt, dass du fett bist (ok, immerhin nicht ganz so direkt), dann ist das keine gute Situation. Besonders weil er recht hatte: Ich trug meine weiteste Hose und steckte darin wie eine verdammte Wurst in der Pelle. Den Rest des Beitrags lesen »

Melibokus (10,1 km)

22. April 2008

Irgendwie hadere ich immer noch mit der Tatsache, dass wir beim vorgestrigen Lauf ums Beerbachtal vor der Steigung auf dem Seeheimer Weg kapituliert haben und ein Stück gegangen sind.
Das wurmt mich einfach, vielleicht weil es an meinem Selbstbild als ordentlicher Bergläufer kratzt.

Um dieses Selbstbild wieder etwas auzupolieren hatte ich mir deshalb für heute eine weitere Bergstrecke vorgenommen, und zwar den Klassiker schlechthin in meinem Repertoire:
Von Jugenheim über den Pürschweg auf den Melibokus und wieder zurück.
Eine schöne, ehrliche Strecke: Man startet, läuft fünf Kilometer kontinuierlich bergauf durch den Wald, und ist oben. Da darf man dann kurz die grandiose Aussicht geniessen, dann dreht man um, läuft fünf Kilometer kontinuierlich bergab, und ist wieder unten.
Der Höhenunterschied beträgt knapp 400 Meter was einer durchschnittlichen Steigung von 8% entspricht -das ist ganz ordentlich, aber gut schaffbar (tatsächlich ist diese Route m.M.n. der mit Abstand leichteste Aufstieg auf den Melibokus. Alle anderen Wege sind deutlich steiler und deshalb – wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann – wesentlich schwerer zu joggen).
Ausserdem kenne ich den Weg in- und auswendig, entsprechend erhoffte ich mir anhand der heutigen Laufleistung eine weitere Standortbestimmung darüber, wie genau es um meine momentane Fitness bestellt ist.
Also quasi zur Hälfte ein Test- und zur Hälfte ein Egolauf… 🙂
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Dauerregen zwischen Bickenbach und Hähnlein (10,6 km)

19. April 2008

Regen, Regen, Regen, Regen, den ganzen Tag nichts als Regen.
Äußerst bescheidenes Laufwetter, aber der Samstagslauf musste natürlich trotzdem absolviert werden.
Um keine gute neue Strecke an so einen schlechten ollen Tag zu verschwenden sollte heute wieder eine „alte“ Strecke aufgewärmt werden, nämlich die kurze Runde von Bickenbach durch die Felder westlich der A5 bis nach Hähnlein und wieder zurück, die ich schon mal im Oktober gelaufen war.

Gut angezogen, Mütze auf (um die Brille wenigstens ein bisschen vor dem Regen zu schützen), das Auto mit Handtüchern ausgelegt (bei so einem Wetter mit dem Hund ins Feld, das gibt auf jeden Sauerei), den etwas unwilligen Nemo geschnappt (der hat´s auch gerne trocken), und runter zum Bickenbacher Bahnof gefahren, wo wir uns mit Jost trafen. Den Rest des Beitrags lesen »

Auf und Ab hinter Alsbach (11,5 km)

17. April 2008

Beim vorgestrigen Lauf über den Heiligenberg ist mir was klar geworden: Es gibt tatsächlich noch den einen oder anderen „ungebloggten“ Weg in der näheren Umgebung, und das sind paradoxerweise gerade solche Strecken, die besonders nah an Jugenheim liegen: Als Ingo und ich im Juli letzten Jahres mit dieser Seite angefangen haben, hatten wir die bereits durch und waren auf dem Weg in fernere Gefilde. Entsprechend tauchen viele Touren am nördlichen Melibokusmassiv (vor allem die, die ich Jahrelang tagein tagaus gelauf bin) hier bisher nicht auf.
Aber hey, wenn man´s erst mal gemerkt hat, kann man´s ja ändern, deswegen heute ein „Back to the Roots“ an den Hängen nördlich des Melibokus.

Auch heute wieder bestes Laufwetter mit viel Sonne, wenig Wolken, der momentan vorherrschenden milden Brise aus Südwest, und angenehmen Temperaturen um die 10 Grad (in der Sonne war´s sogar deutlich wärmer). Schön. Nemo angeleint (der platzte schon wieder vor Ungeduld – jetzt wo er wieder regelmässig mit darf, ist er Feuer und Flamme und erst mal runter in Sandwiese um Jost abzuholen, dabei denselben Weg wie am Sonntag genommen: Auf dem Blütenweg aus Jugenheim raus, über die L3100 ins Feld, links bis zum nordwestlichen Ende von Alsbach, dann am Dorfrand nach Süden bis kurz vor den Hinkelstein, dann rechts runter an die B3 und weiter bis zu Jost. Der war noch nicht ganz fertig, also 10 Minuten Pause bis er sich umgezogen hatte, dabei ein unterhaltsames „Hund-auf-glattem-Parkett“-Intermezzo von Nemo, der von zuhause nur Teppich und Fliesen gewöhnt ist und feststellen musste, dass übermäßiger Enthusiasmus beim erforschen neuer Wohnungen und glatter Untergrund nicht gut zusammen passen.
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Um den Heiligenberg (10 km)

15. April 2008

Typisch April: Gestern war´s grau, kalt, regnerisch, kurzum: Einfach eklig!
Heute dagegen ein herrlicher Tag: Viel Sonne, wenig Wolken, kühl aber nicht kalt, eine leichte Brise aus Südwest, die nach Frühling duftete.
Wun-der-bar!
An so einem Tag muss man einfach raus. Und zwar nicht in die Rübenäcker.
Schöne Tage verlangen schöne Strecken!

Glücklicherweise hat der letzte Lauf ja gezeigt, dass auch mein Knöchel inzwischen auch wieder mit etwas anspruchsvolleren Strecken zurechtkommt, also beschloss ich spontan, mir Nemo zu schnappen und mal wieder eine Runde um den Heiligenberg zu laufen (hab´ ich so seit über einem Jahr nicht mehr gemacht) – einerseits, weil es eine landschaftlich unheimlich schöne Strecke ist (gerade im Früling, wenn alles blüht), andererseits, weil es da ständig auf und ab geht, und ich so meine Bergfestigkeit nochmals überprüfen konnte.
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Rund um den Tannenberg (12,7 km)

11. Februar 2008

Mathematik macht vieles einfacher. Zum Beispiel das hier:

    Draußen immer noch herrlichster Frühling
+ der lädierte Knöchel funktioniert immer besser
= Zeit für einen kleinen Ausflug in die Hügel

Die Nord-, Ost- und Westhänge des Melibokus hatte ich in den letzten Wochen läuferisch intensiv genug beackert, deswegen war heute mal der Tannenberg samt Tannenburg dran (da gab´s sogar noch ein paar Wege und Seitentäler, die ich noch nicht kannte).

Luftig angezogen (12 Grad in der Sonne, da reicht eine Schicht), Nemo geschnappt, und los ging´s: Auf dem Blütenweg nordwärts durch Jugenheim bis in die Seeheimer Str. (Jossastr., Pauerweg, Hauptstr. – Markierung gelbes B). Dort scharf rechts („Am Tannenberg“), den steilen Hang hinauf und schließlich über die kleine Treppe am Ende der Strasse in den Wald hoch. Kurz umgesehen (schöner Blick auf Jugenheim), dann links, auf dem Burgenweg (blaues B) nordwärts. An der ersten Wegscheide halbrechts hoch (weiterhin blaues B), dann dem Waldweg 750 m. bis zur Wegscheide zwischen Tannenberg und Lufthansa gefolgt (nach 100 m. biegen Burgen- und Alemannenweg hier rechts auf einen Trampelpfad ab und es geht unmarkiert weiter).
Ordentlicher Aufstieg, der mir anstrengender vorkam, als er eigentlich hätte sein sollen – die relative Untätigkeit der letzten Wochen rächte sich nun etwas, schwer atmend schleppte ich meinen feisten Wanst* den Hang hoch, und das auch noch unter den höhnischen Blicken meines Hundes, dem das alles grad mal gar nix ausmachte. Blöde Angebertöle…
(*subjektive Eigenwahrnehmung: Objektiv hat mein kleiner Bierbauch die Bezeichnung „feister Wanst“ noch nicht verdient).
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