Posts Tagged ‘Laufen’

Über den Nebel – Melibokus zum Jahresende (10,1 km)

31. Dezember 2016

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Bild #0: Teaserfoto. Ha!

(ohverdammichwiegingdasnochmalhiermannmannmannsoschwerkanndasdochnichtseinfrüherhatsddochauchgeklappt…)

<räusper>

Hallo?!??

Hallooohooo?!?

Irgendjemand hier?!???

Wahrscheinlich ja nicht, es heißt ja immer, dass man so einen Blog regelmäßig pflegen soll, um Leser bei der Stange zu halten.
Und da „seit zweieinhalb Jahren nix mehr gepostet“ irgendwie gar nicht soooo besonders viele Kongruenzen mit „Regelmäßig Pflegen“ hat – naja… Ich schreib einfach mal was, vielleicht sieht´s irgendwer…
Zumal ich mir vorgenommen hatte, dieses Jahr unbedingt noch zumindest einen einzigen pieseligen Post zu veröffentlichen. Und da dieses Jahr nicht mal mehr zwei Stunden hat, ist jetzt irgendwie die letzte Chance…

Wohlan:

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7 Jahre Laufblog – und der Jubiläumslauf…???

1. Juli 2014

Tja. Auch wenn das mit dem Laufbloggen zur Zeit ja nicht mehr so gaaaaanz regelmäßig klappt (aber immerhin, das Untertreiben funktioniert dafür um so besser… :D), es gibt da ja diesen einen Fixpunkt, der mir auch in den letzten blogfaulen Jahren total wichtig war – und es immer noch ist: Die Tour zum Bloggeburtstag am ersten Juli. Mit dem Foto irgendwas richtig Schönes, Neues, Spannendes, Langes. Zum Erleben, Genießen und Mich Selbst Dran Erinnern, Warum Ich Sowas So Unheimlich Gerne Mache. Hat in den letzten Jahren immer geklappt, egal wieviel Stress, Veränderung, Krisen, Erfolge Oderwasauchimmer das Leben gerade so drumrum gepackt hat. Letztes Jahr zum Beispiel: Über 25 Kilometer ins Mittelrheintal, bei Gluthitze und begrenzter Fitness, eigentlich viel zu viel. Aber großartig. Oder vorletztes Jahr. Dreiländerlauf an der Weser, bei regnerischem Wetter zum ersten Mal überhaupt mit ein paar Kilometern in NRW. Oder das Jahr davor, meine erste Tour überhaupt auf rein bayerischem (naja, eigentlich ja fränkischem) Boden, durch den Spessart am Main entlang… Good Times! Und ja, natürlich hatte ich auch dieses Jahr so ein paar richtig coole Ideen, was man so machen könnte,um die 7 Jahre Bloggeburtstag würdig zu feiern. Vielleicht mal wieder in den Pfälzerwald, in dem ich schon seit Jahren nicht mehr war? Oder doch irgendwas Besonderes im/am Odenwald (den Katzenbuckel als höchsten Berg des Odenwaldes hab ich vor ein par Monaten heimlich, still und leise [und natürlich ungebloggt] erjoggt, aber da gäb´s ja auch noch genug andere Möglichkeiten). Oder sogar mal eine ganz besondere Runde in meiner Zweitheimat in Norddeutschland, durchs Watt auf ´ne Insel oder so? Den Rest des Beitrags lesen »

Jubiläumslauf ins Mittelrheintal: Ingelheim-Waldeck – Bingen – Trechtingshausen (25,4 km)

1. Juli 2013

Frage:
Darf man eigentlich einen Bloggeburtstag feiern, wenn man seit dem letzten Bloggeburtstag quasi nicht mehr gebloggt hat?

Antwort:
Klar darf man, aber Hallo! 🙂

Sechs Jahre Laufblog, deshalb wie jedes Jahr am 1.7. ein Jubiläumslauf. Gehört sich so.

Dieses Jahr bin ich auf Heimurlaub in Hessen, das erschwert – aus vornehmlich geografischen Gründen – den ursprünglichen Plan, zum Jubiläum durchs Watt auf eine Insel zu laufen, doch irgendwie ganz immens.
Folgerichtig braucht´s jetzt eine Strecke in/an/um Rhein-Main.
Was Nettes. Gerne auch länger. Und natürlich irgendwohin, wo ich noch nie gewesen bin.
Zuuuum Beispiel… ..
…das Mittelrheintal.
UNESCO-Welterbestätte, verdammt hübsch und relativ nah am Rand des Heimstreckennetzes, und wenn man´s linksrheinisch machtt, gibt´s als Bonus noch den Hunsrück als neu erlaufenes Mittelgebirge gratis dazu.

Perfekt, das wird der Jubiläumslauf.
Konkret: Vom Bismarckturm auf der Waldeck über Ingelheim (wo ich vor eindreiviertel Jahren die Durchquerung Rheinhessens perfekt gemacht habe) westwärts durch die offene rheinhessische Hügellandschaft südlich des Rheins bis Bingen, dort dann über die Nahe, in die ersten Hunsrückausläufer und an den Steilhängen über dem Binger Loch ins Mittelrheintal, via Burg Rheinstein nach Trechtingshausen am Westufer des Rheins.

Tolle Strecke, das ist schon vorher klar. Abwechslungsreich, weil mit zwei sehr verschiedenen Landschaftstypen.
Und sehr wahrscheinlich weit und anstrengend.
Wie weit genau, das checke ich vorher nicht. Wieviele Höhenmeter sie hat hat auch nicht.
Ganz bewusst. Einfach mal gucken, ob ich das noch kann… 🙂

Ausgangspukt ist der Bismarckturm auf der Ingelheimer Rheinhöhe:
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Bild 1: Bismarckturm

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Abschied von Hannover (mit Fotos, 15,1 km)

21. Juli 2012

Meine Wanderzeit durch Norddeutschland geht nach eineinhalb großartigen, spannenden, anstrengenden, unglaublich erlebnisreichen Jahren zu Ende.
Will heißen: Ab dem Spätsommer wird alles anders. Wieder mal.
Neues Arbeitsverhältnis, (mutmaßlich viel) mehr Geld, und ein fester Standort, von dem aus ich in Zukunft arbeiten werde (welcher? Lasst euch überraschen! Nur schonmal soviel: Es wird extreeeeem flach!!! ;)).
Nichts mehr mit „Jeden Monat anderswo sein“.

Einerseits freue ich mich riesig auf den Neustart. Nicht mehr aus dem Koffer leben und alle paar Wochen anderswo aufschlagen, sich endlich mal irgendwo richtig einarbeiten, ankommen, voll durchstarten. Das wird gut.
Aber andererseits bin ich auch ein bisschen traurig, denn es bedeutet, erstmal keine neuen Städte, Gegenden, Kollegen mehr kennenzulerenen, und auf viele Orte im Norden, die ich Mögen gelernt habe, zu verzichten.

Zum Beispiel Hannover. Hier hab´ ich die meiste Zeit der letzten 18 Monate verbracht, inklusive meiner letzten drei Arbeitswochen im alten Arbeitsverhältnis. Bis gestern. Da war letzter Arbeitstag. Komisches Gefühl.
Und heute reise ich ab. Und komme erstmal nicht mal her.
Vielleicht im Herbst wieder. Oder später/irgendwann/nie?
Mal schauen.
Ist auf jeden Fall schade. Hannover mag ich nämlich sehr gerne. Die Stadt ist viel besser als ihr Ruf, irgendwie angenehm entspannt und wenig allürenhaft (so hab´ ich es zumindest empfunden, auch wenn es Menschen gibt, die da anderer Meinung sind ;)), mit überraschend vielen hübschen Ecken (zusätzlich zu vielen nicht so hübschen. Aber das gehört auch dazu) und kurzen Wegen raus aus der Stadt ins Grüne.
Gute Stadt, zum Leben und zum Laufen, finde ich.
Deswegen will ich mich auch nicht ins Auto hocken und einfach abhauen.
„Bevor du weg bist“, denk ich mir, „machste noch´n Abschiedslauf. Und zwar nicht auf den ollen ausgetretenen Standartstrecken, die du seit eineinhalb Jahren läufst. Heute läufste nochmal anderswo. Mitten in die Stadt rein – da isses zwar nicht so wirklich hübsch, aber es ist neu und echt“.
Und genau das mach´ ich dann:


Bild #1: Start. Haustür des Hauses mit der Dienstwohnung, direkt hinterm Landesmuseum

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Jubiläumslauf an der Weser: Ums Dreiländereck bei Bad Karlshafen (mit Fotos, 18,9 km)

1. Juli 2012

Heidenei.
1. Juli = Fünfjähriges!
Laufblog seit dem 1.7. 2007, das ist schon ´ne Hausnummer, oder? (Selbst wenn ich´s immer noch nicht wieder geschafft habe, fleißiger zu laufen und bloggen…)

Da muss natürlich auch wieder ein Jubiläumslauf her. Inzwischen ja schon Tradition, das gehört sich so!
Und zwar was Schönes, irgendwo wo ich noch nie gewesen bin, mit Sightseeing und Fotos undsoweiter.

Und tatsächlich schwebt mir da auch schon was vor:
Seit fast eineinhalb Jahren pendele ich jetzt zwischen Hessen und dem Norden der Republik, und jedesmal wenn ich auf der A5 bzw. der A7 nordwärts durch das Berg- und Hügelland in Mittelhessen, Nordhessen und Südniedersachsen fahre, vorbei an den vielen braunen Autobahnschildern mit lokalen Sehenswürdigkeiten* („Fachwerkstadt Grünberg“, „Schloss Romrod“, „Waldhessen“, „Schloss Berlepsch – Tor zum Mittelalter“, „Roswithastadt Bad Gandersheim“), denk´ ich mir sowas wie „Hey, das sieht total hübsch aus hier, das würd´ ich unheimlich gerne mal erlaufen“.

Wär ja eigentlich auch gar nicht so kompliziert – vorher ´ne passende Wanderkarte besorgen und während der Fahrt einfach mal runter von der Autobahn, Laufschuhe an, und ein bisschen Drauflosjoggen bevor´s weitergeht. Hat aber bisher nie hingehauen. Schade eigentlich…
Aber heute ändert sich das.
Weil: Der 1.7. ist nicht nur Laufblogjubiläum sondern auch Reisetag.
Nach einem Monat Heimurlaub an der Bergstraße geht´s wieder nordwärts nach Hannover zur Arbeit.
Und unterwegs – so der Plan – mach´ ich heute meinen Jubiläumsläuf.

Das grobe Laufgebiet hab´ ich schnell ausgemacht:
Ich will über die Landesgrenze zwischen Hessen und Niedersachsen.
Die hab´ ich nämlich noch nie zu Fuß überquert, und außerdem ist es so schön symbolisch für mein Leben in den letzten 17 Monaten, als Grenzgänger zwischen dem Norden und der Mitte Deutschlands.

Schwieriger ist allerdings das „Wo Genau“…
Meine erste Idee ist die Sababurg bei Hofgeismar: Dornröschenschloss, Wildpark, ein Urwald – Sieht gut aus. Einziges Problem: Von hier aus kommt man zwar gut an die Grenze zu Niedersachsen (ca. 6 km Luftlinie) – aber nicht drüber (zumindest wenn man keinen Dreißiger laufen mag – und das kann ich zur Zeit einfach nicht). Die Trennlinie zwischen den Ländern verläuft hier nämlich mitten in der Weser, Brücken und Fähren über den Fluss sind allerdings dünn gesät.
Also gut, keine Sababurg, sondern Plan B.
Der ist auch gar nicht übel: Von Bad Karlshafen über die Weser und Nordwärts in den Solling bis zum Hutewald am Reiherbach, vielleicht ergänzt mit einem Schlenker nach Nordrhein-Westfalen auf dem Rückweg. Sieht reizvoll aus.
Blöd nur, dass es auch viel zu weit ist, wie eine grobe Messung zeigt (ich hab´ offensichtlich kein gutes Auge mehr für Distanzen. Wohl aus der Übung…). Wäre nämlich auch was zwischen 25 und 30 km. Geht grad nicht…

Also muss am Ende Plan C herhalten. Bad Karlshafen, seines Zeichens die nördlichste Stadt Hessens, aber anstatt von dortaus weit nach Niedersachsen vorzudringen, werd´ ich einfach an der Weser bleiben und eine Runde im Dreiländereck zwischen Hessen, Niedersachsen und NRW drehen. Sieht auch reizvoll aus, mit Burgen, Klippen, Aussicht, anständigen Steigungen, odentlich Natur und mutmaßlich hübschen kleinen Orten. Und die Distanz müsste über 15 aber unter 20 km sein – gute Länge für dicke, unfitte Laufblogjubiliare… 😉

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Heimurlaub: Glühwürmchen Suchen Gewesen (7,1 km)

19. Juni 2012

Uuund ich hab´ sie gefunden.
War wunderschön!

Nicht gefunden hab´ ich dann allerdings die richtige Abzweigung. Weil, es war ja schon dunkel, und ich bin da hinten im Beerbachtal schon ewig nicht mehr gewesen und das ist auch nur ein winziger Waldweg, den man schon mal übersehen kann.
Deswegen bin ich dann auch wo rausgekommen, wo ich gar nicht hinwollte. Und hab´ mich da abholen lassen (der Luxus, wenn man zuhause laufen ist – es gibt im Zweifelsfall Leute, die einen Aufsammeln können… :-D).

Aber von vorne:
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Das Hobby und die Arbeit…

16. Juni 2012

Frage:
Wie ist das eigentlich: Lassen sich die Erlebnisse aus dem Hobby (Laufen) eigentlich in die Arbeit (irgendwas mit Medien) einbringen?

Antwort:
Also mal ganz ehrlich: Leider kaum. Und wenn, dann nicht eins zu eins.
Aber manchmal klappt´s doch irgendwie ein bisschen, selbst wenn´s etwas dauert…

März 2011, Hobby: Unterwegs auf dem europäischen Fernwanderweg 1 in der Fischbeker Heide

Mai 2012, Arbeit: Unterwegs auf dem europäischen Fernwanderweg 1 in der Fischbeker Heide
(–> Mediathek starten, und wenn das Pop-up fenster aufgeht kurz warten, auch wenn erst ein anderer Beitrag im View-Fenster zu sehen ist – manchmal braucht die ein kleines Weilchen)

🙂

M.

Der Rest vom Mai, Teil 1 – Hannover

1. Juni 2012

Okay, dass ich Schönwetterläufer bin, das hab´ ich hier schon hinlänglich ausgewalzt – wenn´s draußen grau, kalt, nass, hässlich ist, dann ist es um meine Motivation meist nicht so gut bestellt. War ja schon immer so.
Aber in der letzten Zeit frage ich mich, ob das wirklich nur eine Frage des Wetters ist…

Irgendwie stelle ich nämlich so langsam eine ziemliche Diskrepanz in meinem Laufverhalten fest:
Wenn ich an meinen jeweiligen Arbeitsorten bin, dann ist es eher ein bisschen zäh mit der Lauferei, ich starte seltener, bin meist deutlich kürzer unterwegs, und finde das oft auch noch anstrengender.
Zuhause treibt´s mich dagegen geradezu raus, möglichst viel, möglichst oft, und das auch noch mit weitereren (relativ gesehen, bin ja gerade eher unfit) Strecken.
Schon auffällig.
Klar, das liegt natürlich auch daran, dass ich frei habe, wenn zuhause bin, und es sich da grundsätzlich einfacher, entspannter und freier läuft als nach einem langen, stressigen Arbeitstag unter der Woche.
Aber ich merke auch: Daheim in Hessen, mit den Bergen und dem Wald, den kleinen Dörfern und den schönen Ausblicken ist es schon irgendwie idyllischer als in den mehr oder minder großen Großstädten, in denen ich oben im Norden unterwegs bin und arbeite – folgerichtig hab´ ich zuhause auch mehr Lust aufs Laufen.
Offenbar bin ich also nicht nur ein Schönwetterläufer, sondern irgendwie auch noch ein Schönelgegendläufer.
Kompliziert sein kann manchmal ganz schön kompliziert sein…

Um dit Janze nochmal zu illustrieren, können wir uns ja mal mein Laufpensum in der zweiten Maihälfte angucken.
Fangen wir mit Hannover an:
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Ein bisschen Oldenburg am Abend (6 km und 6,4 km)

7. Mai 2012

Mittwoch 2.5.: Erste Schritte (6 km)

Okay, die Bänderverletzung ist fast acht Wochen her, die Probeläufe an der herrlich frühlingshaften Bergstraße im herrlich grünen Wald der herrlich hangigen hessischen Höhen (puuhaa, noch mehr Alliteration würde glaub ich weh tun…) sind relativ gut verlaufen (= der lädierte linke Fuß fühlt sich dann und wann noch ein bisschen komisch an, aber das kann auch dran liegen, dass ich wochenlang in Schonhaltung gegangen bin), und außerdem bin ich wieder mal ganz woanders.
Nämlich: Im Nordwesten. Oldenburg, südwestlich von Bremen. Quasi im Land der Länder: Oldenburger Münsterland, Ostfriesland, Ammerland, Emsland, ist hier alles um die Ecke. Selbst Holland ist hier gar nicht mehr so weit.
Und alles flach und platt, und ziemlich nordisch.

Tja, und wie das so ist, wenn man ganz woanders ist, da gehört ja eigentlich gelaufen. Weilhaltundso.
Die ersten Wochen hier in Oldenburg hab´ ich mich aber noch nicht getraut, eben wegen dem Fuß, und weil´s oft kalt und nass war, und ich zu tun hatte, und und und.
Naja, die üblichen Ausreden eben… 😉

Aber: So lange bin ich vorerst nicht mehr hier, und bevor´s mich wieder woanders hinverschlägt, will ich hier wenigstens noch ein paar Schrittchen gerannt sein. Um wieder (und wenn auch nur gaaanz langsam) reinzukommen, weil, wenn´s jetzt Anfang Mai nichts wird, dann kann ich das Jahr wahrscheinlich ganz knicken (zumindest läuferisch).
Und um zu sehen, ob und wie sich´s hier überhaupt laufen lässt – könnte nämlich sein, dass ich hier längerfristig bleibe, wenn meine eineinhalb Jahre Wanderjahre durch Norddeutschland Ende Juli zu Ende gehen. Ein konkretes Jobangebot hab´ ich zumindest. Und bei so einer Entscheidung stellt sich natürlich auch die Frage nach den läuferischen Qualitäten des potentiellen Wohn- und Arbeitsortes…

Zum Glück gibt´s Mittwochsabends nach der Arbeit perfekte Bedingungen für einen Versuch. Dank der letzten Reste des sommerlichen Maiwochenendes ist es nämlich selbst im sonst oft nordisch-wechselhaften Oldenburg immer noch sonnig und herrlich warm, dazu das volle Programm Mai: Blühende Bäume, singende Vögel, Frühlingsaroma in der Luft. Perfekt zum Laufen, also mach´ ich mich um kurz nach Acht, direkt nach dem Abendessen, auf den Weg zu ´ner kleinen Runde durch Oldenburg.

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Alles neu macht der Mai (?), oder: Was seitdem geschah

1. Mai 2012

Okay. Soviel zu den guten Vorsätzen.
Von Wegen „Blockrückstand aufholen“ und wieder regelmäßig schreiben.
Hat offensichtlich überhaupt nicht geklappt.
Stattdessen die Todsünde des Bloggens: Monatelang gar nix geschrieben.
Pft. Nicht gut.

Aber irgendwie hat´s in den letzten Monaten auch nie so recht hingehauen mit dem Laufen und Bloggen.
Andere Dinge im Kopf, viel Arbeit, mieses Winterwetter, ständige Ortswechsel, eine Verletzungspause, ein immer größer werdenden Rückstand, wenig Lust und Fitness – ´ne lange Liste, und am Ende stehen dann Monate der absoluten Funkstille auf dem Blog.
Und soviel hat sich an der Liste jetzt auch nicht geändert, entsprechend stellt sich da schon die Frage, ob und wie das hier weitergeht.

Denkbar ist viel:

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