Posts Tagged ‘Regionalparkweg’

Grauer Samstagslauf im Rhein-Main-Gebiet: Mönchbruch – Raunheim (11 km)

2. Oktober 2010

Es wird Herbst.
Und wie üblich, wenn´s Herbst wird, stellen sich bei mir die Wehwehchen und Zipperlein ein.

Den Anfang macht dieses Jahr mal wieder mein Rücken:
Nachdem ich gestern dank einer krampfigen linken Wade offenbar wirklich den ganzen Zwölfer in einer suboptimalen Schonhaltung absolviert habe, hat sich meine Rückseite dafür gleich mal dafür revanchiert, mit Knacken, Ziehen und einer fiesen Verspannung vor allem auf der linken Seite, die mich nicht nur einen substatiellen Teil meiner guten Nachtruhe gekostet hat, sondern auch heute noch voll da ist.

Eigentlich ein guter Grund für einen Pausentag, zumal draußen auch heute wieder tristestes Trauerwetter herrscht: Einer von diesen drögen, halblichtigen Herbsttagen, in denen die Welt blass und leblos wirkt, kein Lüftchen regt sich, der Himmel ist unifarben grau, die Landschaft drunter auch.
Macht keine Lauflust, am liebsten würde ich mich zuhause einigeln, mit was Gutem zu lesen und einem warmen Tee, und meinen Rücken kurieren.

Aber andererseits: Heute Abend ist Essengehen mit der Verwandschaft im Rhein-Main-Gebiet.
Genauer gesagt in Raunheim am Main.
Da bin ich noch nie gelaufen.

Hmmm…

Aaach, na gut!

Eine kleine Tour, ganz vorsichtig und langsam, um den Rücken nicht weiter zu lädieren, das sollte eigentlich drin sein.
Muss ja auch nix Besonderes sein, an so einem trüben Tag wie heute ist der zu erwartende Erlebniswert eh nicht besonders hoch.

Deshalb suche ich mir dann auch was relativ Reizarmes raus: Vom Jagdschloss Mönchbruch im Naturschutzgebiet vor dem Frankfurter Flughafen rüber nach Raunheim. So grob zehn bis zwölf Kilometer, weitgehend Flachlandwald, das sollte drin sein…

Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Laufwoche KW22 mit vier Touren in Ried, Kreis Offenbach, Rheinhessen und dem Odenwald (10,1 km/ 15,4 km / 11,4 km / 13,8 km)

13. Juni 2010

Die Laufwoche am Stück mit vier schön verteilten Läufen…
…ins Unwetter (Hessisches Ried vor der Haustür)
…in die unbekannten Waldgebiete jenseits von Darmstadt (südwestlicher Landkreis Offenbach)
…auf der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz (im Rahmen der Durchquerung von Rheinhessen)
…über die ersten paar Höhenrücken in den Odenwald (von daheim nach Beedenkirchen zum Sonntagsessen)

Na denn:
Mittwoch 09.06.: Schnelle gewittrige Standardrunde durch die Felder (10,1 km)
Der erste Lauf der Woche – nix Besonderes.
Nach der Arbeit zuhause angekommen, Wetter sieht ordentlich aus, Lauflaune ist vorhanden, also starte ich nochmal schnell in den drückend schwülwarmen Sommerabend. Standardstrecke, der klassische Flachlandrundkurs von Jugenheim über Seeheim, Schuldorf und Bickenbach, fast auf den Punkt genau 10 km.
Tut gut, sich nach dem langen Tag nochmal die Beine zu vertreten, die vertraute Streckenführung stört da nicht weiter.
Im Gegenteil, eigentlich sogar ganz angenehm, im Herzen des Heimreviers muss man beim Laufen nicht wach im Kopf sein, kann sich einfach treiben lassen, die Füße finden den Weg auch von alleine.

Den Rest des Beitrags lesen »

Mainzer Dreibrückentour (27,3 km)

8. April 2010

Am Anfang die Vorgeschichte, weil sich das so gehört.
Aalso:

Vor langer, laaanger Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat und es noch keinen Laufblog gab, wollte der Matthias sich mal an einem Marathon versuchen.

War ehrlich gesagt nur halb meine eigene Idee.
Zwar hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon sieben bis acht Jahre als mehr oder weniger ernsthafter Läufer hinter mir und war bereits seit ein oder zwei Jahren der Klein-Klein-Phase auf den ewig gleichen Kurzstrecken entwachsen – aber gleich ein ganzer Marathon?
Das klang doch schon ein bisschen einschüchternd.

Glücklicherweise musste ich den Sprung ins kalte Langstrecken-Wasser am Ende nicht aus eigenem Antrieb vollziehen, stattdessen gab´s einen netten Schubser in die richtige Richtung, als mir die W.s – Monika und Dieter, Freunde der Familie – zum Geburtstag die Teilnahme am Mainzer Gutenberg-Marathon 2007 geschenkt haben.
Bei so einem coolen Geschenk bleibt einem natürlich gar nichts Anderes übrig, als sich auf das Abenteuer Marathon einzulassen. 🙂

Damit das mit dem richtigen Training auch gut hinhaut, hat mich der Dieter auch gleich noch eingeladen, doch mal zur Standorbestimmung mit ihm und seiner Laufgruppe die Mainzer Dreibrückentour zu laufen, bei der´s von Astheim im Ried über Ginsheim zur Mainspitze geht, dann auf der Bahnbrücke rüber nach Weisenau, das Mainzer Rheinufer entlang, über die Heuss-Brücke nach Kastel, und schließlich via Maaraue, Kostheim und Gustavsburg zurück.
Repektabel lange Strecke – wer die nicht kann, für den ist ein Marathon vielleicht noch ein bisschen viel.

Auch dieses Angebot hab´ ich natürlich dankend angenommen.
War allererster Lauf jenseits der 25 km, hat ordentlich geklappt und viel Spaß sowie steife Beine gemacht, und außerdem hat mir Dieter bei diesem Anlaß auch noch die blaue Quellemütze geschenkt („Ein echte Läufer braucht eine Mütze“), die seitdem zu meinem allerliebsten und wichtigsten Laufuntensil geworden ist.
Eine ganz runde Sache.

Das alles ist nun ziemlich genau drei Jahre her. Der Marathon ist längst geschafft (auch wenn´s am Ende nicht Mainz sondern Frankfurt geworden ist) und ich bin inzwischen zum joggenden Entdecker mutiert, dem Laufveranstaltungen nicht mehr ganz so wichtig sind.
Aber auf die Dreibrückentour, auf die hatte ich schon lange mal wieder Lust.
Schließlich sind Mainz und Wiesbaden seit letztem Jahr Teil meines Streckennetzes, das will ja ausgenutzt sein…

Deshalb hab´ ich vor ein paar Wochen angefragt, ob ich mal wieder mitlaufen darf.
„Klar, kein Problem“, hat der Dieter gemeint, „komm einfach vorbei, wenn wir irgendwann demnächst starten“.
Also hab´ ich genau das heute mal gemacht und bin zum ersten 25+km-Lauf des Jahres nordwärts getuckert.
Mal schauen, wie das so klappt… 🙂

Den Rest des Beitrags lesen »

Frühlingsabendlauf zwischen Main und Taunus: Weilbach – Wicker – Diedenbergen (15,4 km)

22. März 2010

Kennt ihr das?

Da plätschert der Alltag wochenlang ruhig und ohne besondere Vorkommnisse vor sich hin, und dann, auf einmal, ballt sich wieder alles und es steht quasi im Akkord irgendwas an.
So ist es zumindest mir in den letzten Tagen gegangen:
Mittwoch: Termin in Frankfurt. Und wenn ich schon mal da bin geh´ ich natürlich auch laufen.
Freitag: Treffen mit Verwandschaft im Taunus. Und wenn ich schon mal da bin geh ich natürlich auch laufen.
Samstag: Gemeinsame Tour mit Gerd am Nordrand vom Odenwald. Natürlich mit laufen, ´cause that´s what we do.
Da kommt Einiges zusammen, besonders wenn man an den Tagen zwischendrin auch noch startet, weil halt und so.

Und heute – Montag – dann schon wieder: Abendessen mit der Verwandschaft (andere Verwandschaft als die vom Freitag) im schönen Taunusvorland zwischen Frankfurt und Wiesbaden.
Da muss ich laufen gehen, selbst wenn´s der sechste Tag in Folge ist, an dem ich starte…

Den Rest des Beitrags lesen »

Weihnachtsfressorgienausgleichsrunde durch Mörfelden-Walldorf (13,5 km)

25. Dezember 2009

Am ersten Weihnachtsfeiertag steht traditionell das große
Weihnachtsessengehen bei irgendeinem tendenziell gehobenen gastronomischen Betrieb in der mittelbaren Umgebung an.
Das ist traditionell reichlich, lecker, langwierig und am Ende kann man kaum noch gehen vor lauter befriedigter Sattheit.

Schauplatz des diesjährigen Ersterweihnachtsfeiertagsessengehens ist übrigens das Restaurant „La Fattoria“ in Walldorf, das sich wohl ganz gut als „Edel-Italiener“ definieren lässt – keine Pizza Mix oder Spaghetti mit Tomatensoße auf der Karte, und ins Haus liefern die hier auch nicht. Dafür gibt´s Wolfsbarsch und Wachtelbrüstchen und Jakobsmuscheln und was die gehobenere mediterrane Küche sonst noch so alles zu bieten hat.
Das sieht im Vorfeld alles schon mal furchtbar appetitlich und nett aus…

Ebenfalls nett:
In Walldorf war ich noch nie laufen.
Und das, obwohl´s direkt am Rand meines Streckennetzes liegt.
Hmm…
Da könnte man doch eigentlich gleich noch ein kleines Ründchen drehen, um Walldorf zu erkunden und zumindest einen Teil der zu erwartenden reichhaltigen Kalorienaufnahme auszugleichen.

Prima Idee, wird gemacht.
Natürlich vor dem Essen, denn hinterher werd´ ich (das haben frühere Weihnachtsessen dieser Art gezeigt) wahrscheinlich nur noch watscheln können und damit beschäftigt sein, mir zu schwören dass ich nienieniemalsnicht jemals wieder einen Bisse Nahrung zu mir nehme… 😀

Den Rest des Beitrags lesen »

3-Landkreis-Tour: Erzhausen – Egelsbach – Mörfelden (15,5 km)

9. September 2009

Erst: Vorabendlicher Besuch im großen Möbelhaus in Weiterstadt an der A5 angesagt (das mit der stalinistisch anmutenden furchtbaren Monumentalarchitektur, über die ich mich schon früher mockiert habe – brrrrr…).
Dann: Abendlicher Lauf in der Ecke da oben. Wenn man schon mal da ist, und so…

Start: Irgendwo im großen Wald, an der Landstrasse zwischen Gräfenhausen und Mörfelden (L3113). Hier war ich vor einem Vierteljahr schonmal durchgekommen und konnte mich vage erinnern, dass da am Anfang eines Waldwegs neben der Strasse sowas wie ein kleiner Parkplatz gewesen war.
Den steuere ich also heute abend an.
Ich hab´ Glück, meine Erinnerung trügt nicht – am Ende der Hügelschneise (und damit an der äußerten Kante des erforschten Streckennetzes), direkt neben der L3113, finde ich das Dinge, steige aus, dehne ein bisschen, und renn´ dann gleich los.

Den Rest des Beitrags lesen »

Expedition in den Taunus: Vom Frankfurter Mainufer zum Opel-Zoo – mit Fotos (17,6 km)

23. Juni 2009

Projekt: Großer Feldberg – die Erste!

Eigentlich hatte ich mich schon seit einiger Zeit mehr oder weniger fest entschlossen die seit langem geplante Erstürmung des Großen Feldbergs im Taunus über die „Westroute“ anzugehen, also von Flörsheim am Main aus via Hofheim, Eppstein und Glashütten gipfelwärts zu laufen.

Aber wie das so ist mit den Plänen, auf einmal findet man sich dann doch eines schönen Junimorgens unvermittelt auf der Ostroute wieder und läuft von Frankfurt aus in Richtung Taunus…

Weil das ist nämlich so:
Heute hat meine Mutter Geburtstag.
Da machen meine Eltern traditionell einen schönen Tagesauflug irgendwohin ins weitere Umland.
Und weil ich zeitlich momentan ja recht flexibel bin und bekanntlich überhaupt nix dagegen hab´, mich zum Essen einladen zu lassen, komm´ ich mit. 😉

Und weil der Tagesausflug heute mal in den Taunus gehen soll, so in Richtung Königstein und Großer Feldberg, komme ich vorher ein bisschen ins Grübeln.
„Hmmm, Königstein und Feldberg, da willste doch eh irgendwann hin“, denk´ ich mir, „da könntste doch eigentlich auch noch ´n Läufchen in der Gegend ranhängen und näher an den Feldberg rennen.
Zum Beispiel auf der Regionalpark-Wanderroute ‚Von der Nidda zum Opelzoo‘, von der die total netten Leute vom Regionalpark Rhein-Main dir letztes Jahr eine exzellente Gratiswanderkarte geschickt haben. Die sieht total hübsch und abwechslungsreich aus, ist zweifellos exzellent mit Markern und Infotafeln versehen, und führt geradewegs von Frankfurt aus bis zum Haupteingang des Opel-Zoo zwischen Kronberg und Königstein, direkt am Fuß des Hochtaunus.“

Die Organisation ist kein Problem, meine Eltern sind einverstanden, folgerichtig lautet der Plan für heute:
Vormittags von Frankfurt-Höchst aus (bis dorthin reicht mein bisheriges Streckennetz) am Ufer der schönen Nidda bis zum Anfang des Regionalparkwegs laufen, auf dem dann durch die sanft ansteigenden Felder und Wiesen des Taunusvorlandes über Frankfurt-Sossenheim und Schwalbach am Taunus und schließlich aufwärts in den Vordertaunus bis zum Opelzoo, wo meine Eltern mich um die Mittagszeit rum aufsammeln. Klingt prima.

Den Rest des Beitrags lesen »

Übern Rhein nach Mainz (14,3 km)

28. Mai 2009

In den letzten Wochen hatte ich ja öfter in Mainz zu tun, und hab´ diese Gelegenheiten jeweils genutzt, um mein Streckennetz entlang der Fahrtstrecke weiter auszubauen.
Dabei bin ich – ohne es richtig geplant zu haben – immer weiter westwärts in Richtung Rhein vorgedrungen: Vor drei Wochen nach Bauschheim, eine Woche später dann bis nach Ginsheim, also schon fast bis an den Rhein und nach Mainz.

Aber mal ehrlich – „fast bis an den Rhein und nach Mainz“, das klingt irgendiwe total doof, oder?
Vor allem das „fast“, das gehört unbedingt geändert… 😉

Und heute war´s so weit: Termin in der schönen Hauptstadt von Rheinland-Pfalz, und danach dann die fast schon obligatorische Tour entlang der Strecke nach Hause.
Und zwar nicht irgendeine Tour, heute wollte ich dieses ominöse „fast“ loswerden. Konkret: Vom Ginsheimer Altrheinufer aus nordwärts bis zur Weisenauer Brücke, auf der über den Rhein nach Rheinlandpfalz, endlich endlich endlich Mainz ans Streckennetz anschließen (zumindest die südlichen Vororte Laubenheim, Weisenau und Mainz), einmal um den riesigen Weisenauer Steinbruch laufen, runter ans Rheinufer, auf der anderen Seite der Weisenauer Brücke zurück nach Hessen und dann durch die Rheinauen wieder nach Ginsheim.
Versprach nicht unbedingt eine schöne Tour zu werden (signifikantes Stücke der Strecke direkt an der Autobahn und im Industriegebiet), aber auf jeden Fall ein interessantes.
Und auf das läuferische Erreichen von Mainz, das ich sehr gerne mag, freute ich mich schon ganz besonders!

Den Rest des Beitrags lesen »

Hübsche, harte Runde von Frankfurt nach Offenbach und zurück (10,5 km)

20. Mai 2009

Hmm, vielleicht sollte ich die Woche zur „Großstadtlauf-Woche“ erklären – gestern nachmittag und abend Mannheim, heute war Frankfurt dran.
Außerdem schönes Wetter und ich hatte nicht das Gefühl, dass die gestrigen Hochtempostrapazen nennenswerte Spuren hinterlassen hatten, da wollte ich auf einen Lauf da oben natürlich nicht verzichten.

Das letzte Mal war ich ja vor ziemlich genau zwei Monaten in Frankfurt unterwegs gewesen und hatte eine Fototour durch Sachsenhausen, den Frankfurter Stadtwald und am Museumsufer gemacht – einziger Wehrmutstropfen war damals gewesen, dass der riesig hohe Goetheturm am südlichen Stadtrand gesperrt gewesen war und mir deshalb die – zweifellos großartige – Aussicht von der Turmspitze auf Mainhatten verwehrt geblieben war.
Wollte ich natürlich unbedingt nachholen, womit dann auch schon ein Eckpunkt für die heutige Tour feststand. Der Rest kam dann eigentlich von allein – von da unten ist es gar nicht mehr weit bis nach Offenbach, und da ich noch nie in Offenbach gelaufen war (ehrlich gesagt bin ich überhaupt fast noch nie in Offenbach gewesen und hab´ noch viel weniger Ahnung von der Stadt als z.B. von Mannheim), beschloss ich, mir das doch gleich auch mal ein bisschen anzusehen.
Heutige Rute also: Vom Waldspielpark Goetheturm durch Oberrad ans Mainufer, rüber nach Offenbach, dort ein bisschen in die Stadt reinschnuppern und dann südlich durch den Frankfurter Stadtwald zurück.
Total spannend, da freute ich mich richtig drauf.

Den Rest des Beitrags lesen »

Fast bis an den Rhein: Bauschheim – Ginsheim – Bischofsheim (10,6 km)

14. Mai 2009

Dieser Tage muss ich ja immer mal wieder nach Mainz hoch, und da bietet sich´s einfach an, irgendwo unterwegs von der Autobahn abzufahren und eine kleine Runde am Rand des Laufnetzes in der Semifremde einzulegen.
Wirklich total praktisch.
Warum hab´ ich das eigentlich früher nie gemacht?

Letzte Woche zum Beispiel, da war ich in der Gegend südöstlich von Bauschheim gelaufen, und da wollte ich heute weiter ansetzen: Von Bauscheim aus westwärts bis an den Ginsheimer Altrhein, durch Ginsheim durch und nach Bischofsheim hoch, dann durch die Felder zurück. Alles weitgehend unerlaufen (zumindest seit ich blogge, einen kleinen Teil der Strecke bin ich vorher schon mal gelaufen – aber dazu später mehr), schöne Gegend, und schon ganz nah an Mainz. Alles sehr vielversprechend.

Vormittags nach Mainz gefahren und Dinge erledigt, dann was Gutes zum Essen auf die Hand besorgt (nachdem ich letzten Freitag beim Lauf in dieser Gegend von schrecklichen Hungerattacken gepeinigt worden war, wollte ich heute kein Risiko eingehen 😉 ) und auf dem Heimweg wieder von der A60 ab- und nach Bauschheim reingefahren.

Den Rest des Beitrags lesen »