Posts Tagged ‘Rosengarten’

Wo das Flachland Berge hat: Fischbeker Heide und Schwarze Berge (18,6 km)

26. März 2011

Und schon geht er wieder zu Ende, der eine Monat in Deutschlands größter Hansestadt.
Viel laufen war ich nicht in dieser Zeit.
Schon wieder.
Natürlich – weiterhin viel zu tun, viel Neues mit- und aufzunehmen, wenig Muße für die Laufschuhe. Das war das Eine.
Aber eben nicht alles.

Um ganz ehrlich zu sein: So richtig wohl gefühlt hab´ ich mich nicht während diesem einen Monat.
Das war nicht wirklich Hamburgs Schuld, im Gegenteil – eigentlich hat sich die Stadt sogar richtig Mühe gegeben, ganz viel gutes Wetter aufgefahren, sich wenn nicht von ihrer besten dann doch von einer sehr guten Seite gezeigt.

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Schnell und Flach durchs Ried: Rosengarten – Hofheim und zurück (10,6 km)

31. Januar 2009

Samstag, treffen mit Freunden drüben in Rheinland-Pfalz, somit gleich noch eine gute Gelegenheit, um unterwegs ein Läufchen in der Semifremde einzulegen.

Kurzer Blick ins Archiv uuund… ja! Da war noch eine schließenswerte Lücke, mitten im flachsten Flachland neben der B47 kurz vor der Wormser Rheinbrücke, die beschloss ich mir vorzunehmen.

Start in Lampertheim-Rosengarten, auf dem Parkplatz des Kaufland-Supermarktes, der sowohl von der Atmosphäre als auch der parkenden/einkaufenden Klientel ein wahrlich beeindruckendes Bild provinzieller Prolligkeit abgab.
Brrrr…

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Lauf am Rhein: Gernsheim – Klein-Rohrheim – Groß-Rohrheim (13,3 km)

2. Oktober 2007

Eine schockierende Erkenntnis: Ich bin ein Schönwetterjogger!
Bei Sonnenschein, blauem Himmel und angenehmen Temperaturen raus und ein paar km laufen, das macht so richtig Spass.
Bei Regen, grauem Depri-Himmel und/oder Kälte hingegen… meh! Natürlich geht man da dann trotzdem laufen – aber es fällt eben deutlich schwerer.

Heute war leider so ein meh-Tag: Zwar nicht kalt, aber dafür regnerisch, trüb, und es herrschte eine unglaublich hohe, neblige Luftfeuchtigkeit (ein bisschen wie in der Sauna, mit dem Unterschied, dass die Temperatur bei 17 Grad lag). Nicht gerade ideal, zumal Ingo immer noch in Berlin weilt, und ich mich somit wieder mal alleine aufraffen musste.
Humph.
Wenigstens ging´s meinem Bein wieder ein Stückchen besser. Offenbar treten die Probleme nur beim Laufen größerer Steigungen auf, entsprechend muss ich wohl erstmal auf die verzichten, auch wenn´s schwer fällt.

Also auch heute wieder – alleine und nicht so richtig doll motiviert – ins Flachland.
Nachdem ich mir beim letzten Mal Gernsheim „erlaufen“ hatte, bot es sich natürlich an, heute einfach da weiter zu machen, wo ich vorgestern aufgehört hatte, und das Rheinufer ein bisschen weiter in Richtung Süden zu erkunden.
Startpunkt folgerichtig: Parkplatz am Gernsheimer Hafen/Rheinfähre. Nur kurz und vorsichtig gedehnt, und schon ging´s los.
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