Posts Tagged ‘Schuldorf’

Langes Osterwochende Zuhause (11,4 km/9,7 km/10,1 km)

26. April 2011

Okay, ich sollte langsam mal versuchen, die Wochenlange Verspätung etwas zügiger aufzuarbeiten…

Sechs freie Tage über Ostern, von Karfreitag bis zum Mittwoch der folgenden Woche – soviel Freizeit am Stück bin ich schon gar nicht mehr gewöhnt! Aber wenn man sie schonmal hat – und auch noch bei Sonnenschein und warmem Wetter an der frühlingshaften Bergstrasse ist – kann man sie ja auch gleich richtig nutzen.
Zum Beispiel zum Laufen.
Mal wieder regelmäßiger und so…

Freitag 22.4.: Schlösserrunde am Melibokus (11,4 km)
Hm. Lust auf Wald und Berge hab ich schon. Aber andererseits steckt mir die lange Fahrt von Heide nach Süden von gestern abend immer noch ein bisschen in den Knochen, also probier´ ich´s lieber erstmal mit nicht ganz so vielen Höhenmetern: Standardrunde auf dem Melibokusmassiv, vom Alsbacher Schloss zum Auerbacher Schloss und wieder zurück.
Hin auf dem Herrenweg, der etwas weiter oben an der waldigen Westflanke des Melibokus verläuft und ein klein wenig steiler ist, zurück auf dem Commoder Weg, ein paar Höhenmeter weiter unten, mit wenig Höhenunterschied, dafür deutlich länger.

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Die Laufwoche KW 43 (10,1 km/11,1 km/10,1 km/11,1 km – und ein paar Fotos)

31. Oktober 2010

Tjoa, die nächste Laufwoche: Durchwachsen.

Pro: Schönes Wetter mit viel Sonne und milden Temperaturen, prächtiges Herbstlaub, vier Touren und immerhin sind´s am Ende über 40 km geworden.
Contra: Nur mehr oder weniger uninspirierte Standardstrecken. Nix Neues, Besonderes, Spannendes, und das, obwohl die Bedingungen richtig gut gewesen wären. Aber leider hab´ ich´s nicht geschafft, das gute Wetter und die tolle Herbststimmung in die nötige Abenteuerlust umzusetzen – war irgendwie zu unfit, zu uninspiriert, zu sehr im Klein-Klein drin. Jammerschade. Besonders, weil´s die letzte Woche mit Sommerzeit war. Seufz… 😦

Donnerstag 28.10.: Mal wieder die Mir-fällt-nix-Besseres-ein“-Flachlandrunde (10,1 km)
Der Flachlandzehner über die Sandwiese, Bickenbach das Schuldorf und Seeheim – ist inzwischen ausgelatscht wie ein alter, bequemer Schuh, nicht spannend oder besonders interessant, aber irgendwie so bequem und unkompliziert, dass man dabei auch nicht nachdenken muss. Hat irgendwie auch was, besonders wenn man in den Feldern bei Bickenbach einen netten bunten Sonnenuntergang mitnehmen kann. Schwergefallen isses aber trotzdem, dank mangelnder Fitness, Motivation und einer weiterhin knackenden und verspannten linken Schulter.
Naja, Business as usual halt…

Strecke: 10,1 km
Zeit: ???
Neue Strecke: Äh-äh
Karte:

Freitag 29.10.: Melibokusumrundung (11,1 km)
Wunderschöner Herbstnachmitttag, mit milchig-warmer Sonne auf den Indian-Summer-artigen Waldhängen der Bergstrasse. Richtig hübsch, deswegen mach ich mich in Richtung Melibokus auf, mit der Kamera in der Hand, in der Hoffnung, ein paar Bilder von meiner Lieblingsaussicht an der Südostseite des Gipfelkegels mitzunehmen (schließlich werd´ ich diese Aussicht ja nicht mehr lange in täglicher Laufweite haben…).

Auch heute läuft´s nicht so richtig gut, bin kurzatmig und fußlahm, die vier bis fünf Kilometer, die´s am Anfang der Runde bergauf geht, fallen schwer. Immerhin: Der bunte Wald und die schräge, warme Sonne, die von Westen über der nebligen Rheinebene hereinscheint, entschädigen für die Anstrengung. Richtig schön.
Nicht ganz so schön ist allerdings die Tatsache, dass ich den Akku der Kamera vor dem Loslaufen nicht gecheckt habe.
Das rächt sich, als ich schließlich mein Fotomotiv erreiche, die Lichtung im steilen Hang südwestlich der Melibokuskuppe ankomme, durch die man den grandiosen Ausblick in den Odenwald und die Bergstrasse hinunter hat – Batterie fast leer, entsprechend reicht´s nur noch für ein paar Bilder, bevor der Foto den Geist aufgibt.
Aber die sind hübsch, auch wenn das Licht schon etwas schwach und diffus ist:


Bild #1: Blick von der Melibokusrückseite nach Osten, übers Balkhäuser Tal (links unten: Balkhausen) auf den Felsberg

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Zwei kleinere Runden vor der Haustür (10,1 km und 8,8 km)

18. September 2010

Heidenei, sieben Tage ohne laufen!
Das letzte Mal vor einer Woche Freitags der Zehner, danach war alles auf den schon erwähnten „Was unglaublich Wichtiges steht an, und da ist weder im Kopf noch im Kalender Zeit für Laufen oder Bloggen“-Termin gepolt.

Am vergangenen Mittwoch dann der Termin um den´s ging, ein Tag mit viel Druck in Hannover (das mir übrigens richtig gut gefallen hat – hätte ich Zeit und Laufschuhe gehabt, ich wäre liebend gern mal eine kleine Runde um den Maschsee gelaufen. Aber vielleicht bietet sich die Gelegenheit ja nochmal…), danach dann noch zwei Tage abwarten und grübeln, ob alles gut hingehauen hat.

Am Freitag schließlich die Gewissheit: Der Termin in Hannover hat gut hingehauen.
Stein vom Herzen, Kopf wieder frei.
Jetzt kann ich auch wieder laufen gehen. 🙂

Und das mach´ ich dann auch gleich:

Freitag 17.9.2010: Standardrunde im Flachland (10,1 km)
Zum Auftakt nach einer Woche Pause steige ich ganz unambitioniert ein: Der Flachlandzehner durch die umliegenden Dörfer, den ich schon x-mal gelaufen bin. Nix zum Nachdenken, einfach nur entspannen und treiben lassen ist angesagt.
Das klappt auch.
Tut unheimlich gut, mit freiem Kopf und ausgeruhten Beinen ganz entspannt durch die abendlichen Felder und Orte zu traben, an Alsbach vorbei nach Bickenbach, runter zum Bahnhof, weiter über Saar-Rhein-Main-Weg und Schuldorf nach Seeheim, dann auf dem Blütenweg wieder nach Hause.
Fällt leicht, vor allem in der schrägen, herbstlichen Abendsonne, die von Westen ins Ried hineinflutet, lange Schatten zwischen die Häuser und auf die Feldwege malt, kaum noch Kraft hat und dabei doch ein warmes, weiches Licht verbreitet, das sich in den Hängen der Bergstrasse verfängt und sie zum leuchten bringt.
Schöne Erinnerung, dass es auch direkt vor der Haustür richtig schön sein kann…

Strecke: 10,1 km
Zeit: Gemütlich
Neue Strecke: Nein
Karte:

—-

Samstag 18.9.2010: Bauernhöhe, Balkhäuser Tal und Heiligenberg (8,8 km)
Und gleich noch eine unambitioniert-unkomplizierte Runde im Herzen der heimischen Comfort-Zone, weil´s gestern so gut geklappt hat. Dieses Mal allerdings nicht westwärts in die Ebene, sondern ostwärts in die Waldhänge des Odenwaldrandes.
Auch heute wieder nichts Besonderes, über Burgenweg/Alemannenweg zum Pürschweganfang, dann weiter aufwärts über die Bauernhöhe zur Kreuzung nördlich des Darsberggipfels, dann wieder abwärts, auf Melibokusweg und Kisselsgrundweg runter ins Balkhäuser Tal. Dort steige ich dann nochmal auf, am Talhof vorbei zur Kaiserbuche am Waldrand auf der Anhöhe zwischen Stettbacher und Balkhäuser Tal, auf dem Lokalweg SJ1 um den Marienberg herum, und schließlich vorbei an Schloss Heiligenberg, der Klosterruine, der Zentlinde, dem Alexandermausoleum und dem goldenen Kreuz, bevor ich auf der gewundenen Fahrstrasse zum Schloss zurück nach Jugenheim absteige und heimwärts laufe.
Auch heute wieder: Tut richtig gut, das frische, klare Früherbstwetter und der sonnige Wald sind richtig hübsch, ebenso die Umgebung, das Laufen selbst fühlt sich angenehm und richtig an. So mag ich das… 🙂

Strecke: 8,8 km
Zeit: ?
Neue Strecke: Keine
Karte:

M.

Laufwoche KW22 mit vier Touren in Ried, Kreis Offenbach, Rheinhessen und dem Odenwald (10,1 km/ 15,4 km / 11,4 km / 13,8 km)

13. Juni 2010

Die Laufwoche am Stück mit vier schön verteilten Läufen…
…ins Unwetter (Hessisches Ried vor der Haustür)
…in die unbekannten Waldgebiete jenseits von Darmstadt (südwestlicher Landkreis Offenbach)
…auf der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz (im Rahmen der Durchquerung von Rheinhessen)
…über die ersten paar Höhenrücken in den Odenwald (von daheim nach Beedenkirchen zum Sonntagsessen)

Na denn:
Mittwoch 09.06.: Schnelle gewittrige Standardrunde durch die Felder (10,1 km)
Der erste Lauf der Woche – nix Besonderes.
Nach der Arbeit zuhause angekommen, Wetter sieht ordentlich aus, Lauflaune ist vorhanden, also starte ich nochmal schnell in den drückend schwülwarmen Sommerabend. Standardstrecke, der klassische Flachlandrundkurs von Jugenheim über Seeheim, Schuldorf und Bickenbach, fast auf den Punkt genau 10 km.
Tut gut, sich nach dem langen Tag nochmal die Beine zu vertreten, die vertraute Streckenführung stört da nicht weiter.
Im Gegenteil, eigentlich sogar ganz angenehm, im Herzen des Heimreviers muss man beim Laufen nicht wach im Kopf sein, kann sich einfach treiben lassen, die Füße finden den Weg auch von alleine.

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Meh. Zweimal Pflichterfüllung vor der Haustür (10,6 km und 11,4 km)

11. März 2010

Hrm.
Nach den etwas längeren Fototouren im Unbekannten bin ich immer erstmal ein bisschen bedient.
Nicht körperlich, ist eher so eine Kopfsache.
Zum einen gibt´s meist erstmal einen Lauf-und-Blog-Rückstau, der dadurch entsteht, dass der Bericht von einem (zeitlich, nicht unbedingt streckenmäßig) langen Lauf mit unzähligen Eindrücken und Dutzenden von Fotos naturgemäß etwas mehr Aufwand mit sich bringt und länger braucht.
Und bevor damit nicht fertig bin, hab´ ich i.d.R. keine Lust, irgendwas Anderes Eminent Bloggenwertes anzugehen.
Und zum anderen… naja, am Wochenende schön lange und entspannt bei Sonnenschein durch die absolute Fremde, Genuß pur – da ist die Lust auf Kleinklein im eigenen Vorgarten erstmal eher relativ gering…

So auch diese Woche – Montag nix, Dienstag nix, erst Mittwoch treibt´s mich wieder raus, und selbst das ehrlich gesagt mehr aus organisatorischem Zwang („Wenn du diese Woche vier mal laufen willst nicht alle Touren an aufeinanderfolgenden Tagen machen willst, dann ist jetzt der letztmögliche Termin“) als aus echter Lauflust:

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Willkommen im Laufblues (10,1 km)

6. Januar 2010

Und dann ist er wieder da, der Winteralltag:

Den ganzen Tag hab´ ich mich gefragt, wo ich heute laufen möchte.
Nichts ist mir eingefallen.

Irgendwohin wo´s neu und interessant ist?
Naa, kein Antrieb, zuviel Aufwand, Wetter ist eh häßlich und doof, und außerdem soll der Hund mit, das schränkt die Optionen ein.

In der Nähe?
Oah, nee. Draußen ist´s so grau und trübsinnig, allein der Gedanke daran, heute die ausgelutschten, traurigen Feld- und Waldwege zu laufen, die ich schon tausendmal gelaufen bin, erfüllt mich mit aktiver Unlust, das wäre so sinnlos, so öde, so eine monumentale, schreckliche, beschissene Verschwendung von Kraft und Zeit…

Dann vielleicht ein Kompromiss?
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Nach langer Kür mal wieder Pflicht – Müde Standardrunde durch Jugenheim, Seeheim, Bickenbach und Alsbach (10 km)

12. Mai 2009

Hmph.
Es gibt so Tage, die sind eigentlich nicht zum Laufen gemacht.
Heute zum Beispiel.

Matthias: Abgespannt, ein bisschen kopfschmerzig, hat gar keine Lust auf die Rennerei.

Wetter: Erst Dauerregen später extrem unstet, unglaublich schwül und drückend, auf eine unangenehme Art und Weise – sobald die Sonne durchkam (selten) war´s bullenheiss und stickig, wenn sie nicht da war setzte sich die Feuchtigkeit hingegen als klebrig-klammer Film auf die Haut und kühlte unangenehm aus.

Ganz ehrlich: In den letzten Wochen hätt´ ich es wahrscheinlich ganz mit dem Laufen gelassen, einfach weil ich da nur nach Lust und Laune gestartet bin. Aber so langsam will ich ja wieder so ein bisschen einen festen Turnus mit vier Touren pro Woche hinkriegen, da muss man dann halt auch mal los, wenn man überhaupt gar keine Lust hat und sich ein bisschen träge und malad fühlt.

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Trübes Muss-halt-mal-sein-Ründchen um Jugenheim (9 km)

27. März 2009

Ach je.

Diese Woche war läuferisch wieder ziemlich mau – was sich vor allem daran erkennen lässt, dass es bis heute (= Freitag) gedauert hat, bis ich die erste, eher lust- und spasslose kleine Runde hingekriegt habe.

Nicht wegen irgendeines großen Problems, nee, da sind irgendwie ganz viele Faktoren zusammengekommen:

1) Im Moment hab´ ich immer noch viel Anderes, Wichtigeres um die Ohren. Da ist einerseits nicht so viel Zeit übrig, vor allem bedeutet es aber auch – wieder mal – viel blöden Stress und wenig angenehme Muße. Und da ich ja am meisten Spass am Laufen habe, wenn ich wach, neugierig, konzentriert und begeisterungsfähig bin, fehlt´s mir da im Moment einfach an der nötigen Geisteshaltung um´s zu genießen.

2) Das Wetter gab´s diese Woche in zwei Ausführungen: Ekelhaft mies (Temperaturen unter 5° mit schneidendem Winterwind und Schneeregen) und langweilig mies (nieselig, grau, dröge, blaaarg). Beides ist ja nicht so meins – normalerweise würde ich mich da ja vielleicht trotzdem noch rausprügeln, aber wie gesagt: Momentan mit anderen Dingen preokkupiert, die meine ganze Selbstprügelwillenskraft ausreichend in Beschlag nehmen

3) Und so richtig fit fühl´ ich mich gerade auch nicht. Auch wieder nix Schlimmes, aber das Bein zickt halt noch ein bisschen, dazu bin ich ziemlich verspannt, und ein bisschen müde und abgespannt fühl´ ich mich auch (–> wenig Schlaf, u.a. wegen 1) ).

4) Läuferisch bin ich gerade wohl mal wieder insgesamt etwas unmotiviert. Das passiert immer mal, wenn ich gerade ein paar schöne Touren hinter mir hab und für die nächsten Tage/Wochen nichts Besonderes/Interessantes/Schönes geplant ist, sondern nur langweiliges Laufbusiness as Usual…

Kurzum: Irgendwie hat´s mir in den letzten Tagen total an Lust, Motivation und vielleicht auch ein bisschen an der nötigen geistigen Frische gefehlt…

Na ja, zumindest bis heute. Zugegeben – so richtig doll war´s draußen nicht (grau und kalt und dröge, so hat der Frühling nicht auszusehen), und Lust hatte ich auch nicht so richtig, aber irgendwie motivierte ich mich dann noch mal raus, zumindest für ein paar Gassilaufkilometer mit Nemo.

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Autoholenlaufen Redux (9,5 km)

20. März 2009

Vor ein paar Wochen hab´ ich ja mal einen kleinen Lauf rüber nach Pfungstadt gemacht, um dort ein Auto von der Werkstatt abzuholen.
Heute stand nun schon wieder sowas an (Corsa bei der Inspektion), also machte ich mich am mittleren bis späten Nachmittag läuferisch auf die Socken zum Autohaus im Nachbarort.
Wird langsam zur Gewohnheit… 😉

Beim letzten Mal war ich ja mit extrem hohem Tempo durch den Seeheimer und Pfungstädter Wald gehetzt, heute wollte ich eine etwas andere Route mitten durch Pfungstadt versuchen (nicht so hübsch, aber dafür viel neue Strecke), und es vor allem gaaaanz gemächlich angehen lassen.

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Matthias läuft wählen (10,5 km)

18. Januar 2009

Heute aus gegebenem Anlass mal ein etwas politischer Eintrag.
Vielleicht wird´s sogar ein polemischer – betrachtet euch als gewarnt… 😉

Der Grund für diesen kleinen, amateurhaften Exkurs ins meinungsstark-bornierte Feld der politischen Bloggerei liegt natürlich auf der Hand:
Heute ist hessische Landtagswahl.
Schon wieder.
Das passiert uns in letzter irgendwie Zeit ständig, im Schnitt so ca. einmal pro Jahr. Ist so ein bisschen wie „Täglich grüsst das Murmeltier“: Du wachst auf, neues Jahr, Januar, schon wieder Landtagswahl…
Aber hey: Die ständige Neuwählerei ist zwar etwas ungewohnt (schließlich sind wir keine Schweizer und erwarten deshalb eigentlich, das wir nur alle paar Jahre unser Kreuz machen, und dann von der Politik möglichst erstmal nicht mehr behelligt werden… 😀 ), aber andererseits auch ein schöner Beleg dafür, dass der Hesse an sich der eminent mündigste Bürger der Republik ist – denn warum sonst würde man uns so viel öfter wählen lassen als die ganzen anderen Deutschen mit ihren doofen ollen eindeutigen politischen Konstellationen… 😀

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