Archive for Juni, 2010

Wochenübersicht: 2010 KW 24 (21.06 – 27.06.)

27. Juni 2010

Arg spät gepostet aber mit erfülltem Soll – va bene! 😉

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo. Kleine Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordosten: Martinsviertel – Kranichstein – Komponistenviertel ??? 9,7 km
Di.
Mi. Der Weg nach Frankreich, Teil 6: Grandioser Vierburgenlauf mit dem Foto von Albersweiler über den Trifels zur Burg Landeck ??? 20,9 km
Do.
Fr. Noch mehr Landkreis Offenbach: Dreieichenhain und Sprendlingen ??? 13,4 km
Sa.
So. Sonntag 27.06.: Waldrunde zum Wochenabschluss ??? 9 km
Wochenlaufleistung 53 km

M.

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Der Rest der Laufwoche KW24: Dreieicher Wälder (13,4 km) und Kleine Waldrunde zum Wochenabschluss (9 km)

27. Juni 2010

Freitag 25.06.: Noch mehr Landkreis Offenbach: Dreieichenhain und Sprendlingen (13,4 km)
Freitagabend, und damit Zeit für meinen inzwischen schon fast obligatorischen Lauf nach Feierabend, bei dem ich tiefer in den geheimnisvollen Landkreis Offenbach nördlich von Darmstadt vordringe.

Letzte Woche hab´ ich den Dreieicher Ortsteil Dreieichenhain erreicht, da will ich heute wieder ansetzen.
Grobe Laufrichtung: Weiter nordwärts in Richtung Frankfurt und Offenbach, die nun schon gar nicht mehr soo weit erreicht sind, mit einem schiefen Bogen ein bisschen durch die riesigen Waldgebiete nordöstlich von Dreieichenhain nach Sprendlingen und wieder zurück.
Sieht erstmal nicht so superspektakulär aus, verspricht aber viel Natur und lange Passagen im kühlen Waldschatten – ganz wichtig, angesicht hochsommerlicher Temperaturen und sengender Sonne, die selbst in den frühen Abendstunden noch richtig viel Kraft hat.

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Der Weg nach Frankreich, Teil 6: Grandioser Vierburgenlauf mit dem Foto von Albersweiler über den Trifels zur Burg Landeck (20,9 km)

23. Juni 2010

Ach du je!

Inzwischen ist es doch tatsächlich schon acht Monate her, dass ich mich das letzte Mal auf den Weg nach Frankreich gemacht habe, dank Winter, Zeitmangel und Nebensaisonform.
Ganz schön lange Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass ich unrsprünglich mal vorgehabt hatte, spätestens letzten Oktober die Grenze zu passieren und in Wissembourg einzlaufen.
Aber irgendwie hat das ja wohl nicht so ganz geklappt… 😀

Um so erfreulicher, dass sich heute spontan endlich mal wieder eine passende Gelegenheit ergeben hat, da weiterzumachen, wo ich letzten Oktober aufgehört habe: Mittags hab´ ich nämlich einen Termin in Speyer, und von da aus ist es ja gar nicht mehr so weit bis zur Deutschen Weinstrasse am Ostrand des Pfälzerwalds, wo meine Route nach Frankreich auf ihre Komplettierung wartet.

Noch besser: 23.6., da hat meine Mutter Geburtstag und meine Eltern machen traditionell ja sowieso einen Tagesausflug irgendwohin (vgl. letzes Jahr) und entscheiden sich auf Nachfrage netterweise für die Pfalz, wo wir uns dann abends am Ziel meines Laufs treffen und noch was Essen gehen wollen.
Passt also alles perfekt!

Schnell noch die Route geplant, von Albersweiler über die Reichsburg Trifels und das Dörfchen Waldhambach bis nach Klingenmünster, Klamotten und Kamera eingepackt, und los geht´s!

Der Mittwoch erweist sich als warmer, schöner Sommertag, etwas diesig vielleicht, aber mit trockenwarmen 26 bis 27 Grad und ganz viel Sonne, da macht bereits der erste Blick aus dem Fenster Lust zu laufen.

Am späten Vormittag mache ich mich auf den Weg, erledige meinen Termin in Speyer (das so hübsch ist, dass ich mich spontan frage, warum ich hier noch nie zuvor hergekommen bin), schäle mich danach aus Hemd, Anzug und den guten Lederschuhen (so ein Termin war das nämlich), und mache mich bestgelaunt auf den Weg tiefer in die Felder und Weinberge Pfalz hinein, zum Startpunkt der heutigen Tour im friedlichen Weinort Albersweiler, das am Ausgang des Queichtals zwischen den grünen, steilen Bergen der Haardt liegt.


Bild #1: Der erste Blick auf den Pfälzerwald bei der Anfahrt

Wie sich das gehört starte ich genau da, wo ich bei meiner letzten Tour hier unten aufgehört habe: Auf dem kleinen Platz mitten im Ort zwischen der Hauptstr. und dem Ufer der Queich.
Fast könnte man meinen, mein letzter Besuch wäre keine acht Monate sondern nur ein paar Stunden her – sieht alles noch so aus wie letzten Oktober, sogar der gelbe Hänchenbraterwagen vom „Hühner-Fred“ steht wieder da, an genau der selben Stelle wie ich es in Erinnerung habe:

Bild #2: Am Start: Dorfplatz in Albersweiler

Mütze auf.
Trinkgürtel um.
Kurz Lockern.

Und Start.
Weg nach Frankreich.
Endlich wieder!

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Fotolaufpreview aus dem Pfälzerwald

23. Juni 2010

Eigentlich wollte ich schon längst den Laufbericht meiner neuesten großartigen Tour auf dem Weg nach Frankreich online haben, aber aufgrund meines momentan chronischen Zeitmangels und eines unglaublich wichtigen Termins am Montag, der unbedingt vorbereitet sein muss, hat´s auch vier Tage danach noch nicht gereicht.

Deshalb gibt´s heute zumindest schon mal ein kleines Preview, der Rest folgt dann hoffentlich recht bald:

M.

Kleine Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordosten: Martinsviertel – Kranichstein – Komponistenviertel (9,7 km)

21. Juni 2010

Tssk!
Da musste ich in den letzten Wochen doch immer wieder zur Kenntnis nehmen, dass meine Kolleginnen und Kollegen im Büro größtenteils überhaupt keine Ahnung von Darmstadt haben.
Was ja gar nicht weiter schlimm wäre, wenn wir in Wuppertal, Altötting oder Antananarivo sitzen würden.
Tun wir aber nicht.
Sondern eben mitten in Darmstadt.
Und dann auch noch in einem Laden, der per Definition einen ausgeprägten Bezug zur Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten hat.
Da seiht´s schon irgendwie ein bissel seltsam aus, wenn man noch nie auf der Mathildenhöhe, am Oberwaldhaus oder in der Orangerie gewesen ist.

Aber zum Glück lässt sich da ja leicht Abhilfe schaffen, beispielsweise in dem man einen kleinen gemeinsamen Lauf nach Feierabend anleiert, bei dem man den Kollegen mal ein bisschen was von der Stadt zeigen kann.
Ist ja auch gut für´s Betriebsklima und so… 🙂

Deshalb der Plan für heute Abend: Eine nette kleine Runde nach Büroschluss mit vier Fünfteln der Juniorbelegschaft durch den hübschen Darmstädter Nordosten, aus dem Martinsviertel hoch zum Jagdschloss Kranichstein und von dort aus via Fasaneriewald und Komponistenviertel wieder zurück.
Nicht zu weit (soll ja niemrand überfordert werden), dafür aber abwechslungsreich und mit Jagdschloss, und außerdem mit vielen schönen Passagen am grünen Stadtrand.

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Erweiterte Wochenübersicht mit zwei Wochenendläufen: 2010 KW 23 (14.06 – 20.06.)

20. Juni 2010

Zum Abschluss der Laufwoche noch zwei Runden am Wochenende vor der eigenen Haustür:

Samstag 19.06.: Irgendwie einmal Zwingenberg und zurück (13,6 km)
Samstagabend und mir ist den ganzen lieben langen Tag nix zum Laufen eingefallen.
Irgendwie unfit fühl´ ich mich auch noch.

Aber los muss ich, sonst wird´s nix mehr mit den angepeilten 50 WKs.
Deshalb breche ich schließlich irgendwann gegen Acht Uhr einfach mal auf, vollkommen ohne Plan und Ziel.
Erstmal loslaufen, der Rest kommt schon von allein…

Drifte Südwärts, auf dem Blütenweg durch Alsbach und die Weinberge bis nach Zwingenberg. Wetter kühl aber freundlich, eigentlich ganz okay, ein bisschen schlaf fühl´ ich mich aber trotzdem.
Egal, Leben ist kein Ponyhof, Laufen auch nicht.

In Zwingenberg versuche ich mich mal spontan an ein paar Strassen und Wegen, die ich – soweit ich mich erinnern kann – noch nie gelaufen bin: Die Wetzbach am Nordrand der tollen Altstadt hoch (anfangs Nibelungensteig, so ein kleines bissken steil, durchaus hübsch), dann irgendwie über der Altstadt nach Süden, wobei es mich auf abenteuerlich-überwucherten Pfaden mal kurz in die Weinberge verschlägt, bevor ich etwas weiter unten wieder in Zwingenberg rauskomme, die Sackgasse „Im alten Graben“ austeste (jepp, hier geht´s wirklich nicht weiter, da hat das Sackgassenschild nicht gelogen) und schließlich noch einmal ein paar andere brennesslig-überwuchert-abenteuerliche Weinbergspfade abwärts holpere, bis ich an der B3 zwischen Zwingenberg und Auerbach rauskomme.
Zurück nach Norden, am Rand von Zwingenberg entlang, unter der Bahn durch, dann irgendwie am Rand eines grabigen Bächleins zwischen beschaulichen Kleingärten und Pferdeweiden zur T-Kreuzung vor der Autobahnauffahrt, wo ich in die Felder zwischen Stadt und Autobahn wechsle und mich am Spargelhof Wendel vorbei irgendwie auf staubigen und unmarkierten (und teils unerlaufenen) Feldwegen bis zur Sandwiese durchschlage.
Durchaus nett, mit den vielen Feldhasen, dem lauen Wind, dem tollen Blick auf die nahe Bergstrasse und dem schon etwas angeröteten Abendlicht, dass sich herrlich auf den flaumig-goldenen Gerstenfeldern bricht.

In der Sandwiese hab´ ich dann aber irgendwie keine Lust mehr – reicht eigentlich bis hierher, von mir aus könnte Schluss sein. Dummerweise ist das Leben immer noch kein Ponyhof, deswegen muss ich die letzten paar Kilometer auch noch laufen, runter zur B3, rüber nach Alsbach, dort dann am Ortsrand entlang und durch die Felder nach hause, wo ich passend zur einsetzenden Dämmerung ankomme.
Nicht doll, aber für Dienst nach Vorschrift auch gar nicht mal so übel. Und sogar mit neuer Strecke…

Strecke: 13,6 km
Zeit: Pfff
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke 24,78% (3,37 km von 13,6 km)
Karte: FOLGT

Sonntag 20.06.: Melibokus mit Nemo (10,1 km)
Okay, noch knapp 9 Kilometer bis zur Fünfzigerwoche.
Aber auch heute fällt mir so gar nix Besonderes ein, es wird immer später, das Wochenende ist eh schon fast vorbei…
Na gut, lauf´ ich doch mal wieder auf den Melibokus. Das geht immer.
Weil´s kühl und nicht so prall sonnig ist, nehm´ ich sogar den Nemo mit und breche dann gegen Halb Neun auf (Aaah, Sommer, wo man endlich mal zu normalen Zeiten laufen und trotzdem noch was sehen kann).
Standardstrecke:
Einmal Pürschweg hoch = Fünf Kilometer nur bergauf
+
Einmal Pürschweg runter = Fünf Kilometer nur bergan
________________________
10,1 km Berglauf.

Tut schon gut nach dem vielen Flachland, klappt auch ganz ordentlich (wobei die diversen Trödeleien unterwegs vor allem an Nemo liegen, dem es nach längerer Trainingspause und bei 16° doch etwas Mühe bereitet), und der Blick von Gipfel runter ins weite Rheintal ist wie immer ein Hochgenuß (heute: Dunst über der Ebene, in dem sich die schräge Abendsonne fängt, so dass alles goldgelb schimmert. Herrlich!).
Und mehr gibt´s dazu nicht zu schreiben.

Strecke: 10,1 km
Zeit: ???
Neue Strecke: Nö
Karte:

Insgesamt eine ordentliche Woche, wenn auch gegen Ende etwas gequetscht und krampfig.
Muss doch mal schauen, ob ich demnächst nicht wieder eine etwas bessere Balance zwischen Lauftagen und lauffreien Tagen hinkriege…

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.
Di.
Mi. Hübsch und hässlich ganz nah beieinander – Angestrengte Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordwesten und die Riedbahn ??? 14,1 km
Do.
Fr. Tiefer in den geheimnisvollen Kreis Offenbach: Koberstädter Wald – Dreieichenhain – Götzenhain – Offenthal ??? 13,9 km
Sa. Irgendwie einmal Zwingenberg und zurück ??? 13,6 km
So. Melibokus mit Nemo ??? 10,1 km
Wochenlaufleistung 51,7 km

M.

Tiefer in den geheimnisvollen Kreis Offenbach: Koberstädter Wald – Dreieichenhain – Götzenhain – Offenthal (13,9 km)

18. Juni 2010

Freitagabend nach der Arbeit – gemäß der kleinen Tradition, die ich in den letzten Wochen inauguriert habe, bedeutet das:
Nordwärts nach Feierabend, immer weiter in die unerforschten Landstriche, die irgendwo im kaum bekannteTran Nordosten zwischen Darmstadt und Offenbach ihrer Entdeckung durch zivilisierte Menschen (= mich) harren.

Entsprechend finde ich mich heute gegen kurz vor Sieben nach kurzer Fahrt aus der Darmstädter Innenstadt auch am Rand des riesigen Koberstädter Waldes wieder, genauer gesagt auf dem Waldparkplatz am Ende der Brandschneise, irgendwo hinter Egelsbach, direkt an der Brücke über die A661, die hier ihren Anfang nimmt.
Letzten Freitag war das so ungefähr der nördlichste Punkt meiner Entdeckungstour in den Landkreis Offenbach.
Heute ist es der südlichste. Man will ja schließlich vorankommen…

Wetter: Freundlich bis mäßig. 16°, trüb und ein bisschen feuct, etwas wind, hin und wieder funzelt mal eine leicht anämische Sonne durch die dünnen Schleierwolken.
Nix Besonderes, aber auf jeden Fall besser als meine Tagesform, die wie schon vor zwei Tagen eher durchwachsen ist: Etwas schwere Waden, müde, ein bisschen hungrig.
Macht aber nichts, schließlich ist Wochenende (sowas weiß man nach ein paar 45- bis 50-Stunden-Wochen auf einmal wieder viel mehr zu schätzen) und vor mir liegt mehr als ein Dutzend Kilometer in volkommen fremdem und spannendem Terrain.
Das macht gute Laune, und gute Laune trumpft (vorerst?) schlechte Beine!

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Hübsch und hässlich ganz nah beieinander – Angestrengte Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordwesten und die Riedbahn (14,1 km)

16. Juni 2010

Heute hab´ ich meine Laufsachen mit zur Arbeit genommen.
Weil, ich hab´ mir gedacht, man könnte ja nach Feierabend mal ein bisschen in Darmstadt laufen gehen.
Bin ja schließlich eh schon da, und gerade ist es so schön lange hell, und außerdem ist das doch eine feine Möglichkeit, um die arbeitssteifen Beine noch ein bisschen zu fördern und fordern.

Theoretisch eine total gute Idee.

Praktisch…
…na ja, ganz so dolle, wie ich mir das alles erhofft hatte, ist es dann nicht geworden…

Zuerst mal ist da das Wetter, das mich erwartet, als ich um kurz vor halb Sieben das Büro verlasse und mich am Auto in die Laufklamotten pfriemele: Extrem schwül, mit einer unangenehm stechenden Sonne, die gnadenlos kräftig aus dem dunstig-staubigen Abendhimmel brennt (der Sonnenuntergang in ein paar Stunden wird grandios. Aber das nützt mir jetzt noch nix). Dabei ist es nicht mal so richtig heiß, stattdessen herrscht so eine unangenehm dampfige halbwärme, bei der man ruckzuck in eine Schicht aus kaltem Schweiß gehüllt ist, und dann dank dem klebrig-klammen Nordwestwind, der unaufhörlich vorbeiweht, langsam aber stetig an allen exponierten Stellen auskühlt.
Gah.

Ebenfalls nicht ideal: Der Matthias.
Der hat nämlich einen langen, ordentlich anstrengenden Arbeitstag hinter sich, während dem er es irgendwie versäumt hat, was zu Essen (wir erinnern uns: Mittagspause ist für Pussies!). Außerdem ist er an-, abge- und verspannt, kopfschmerzig und ziemlich müde. Nicht ganz so ideal, um fröhlich in den Feierabend zu traben.

Und dann ist da noch die Strecke selbst. Die ist zwar zu 100% neu, fällt aber nicht unbedingt in die Kategorie „szenisch“. In Darmstadt gibt´s nämlich eine einfache Faustregel, mit der man das Stadtgebiet grob beschreiben kann und die da lautet: Je weiter man nach Osten und nach Süden kommt, desto hübscher wird die Stadt.
Aber ich lauf´ heute ja durch den Nordwesten, und da sind nicht allzuviel landschaftliche und städtebauliche Highlights zu erwarten (außer man steht auf etwas räudige Industrie- und Gewerbegebiete).

Zumindest am Anfang lässt sich die Tour dann allerdings doch erst mal sehr hübsch an.

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Wochenübersicht: 2010 KW 22 (07.06 – 13.06.)

13. Juni 2010

Na also!
Diese Woche hat´s mal wieder zu den 50 WKs gereicht.
Das Geheimnis ist übrigens der 15er, wenn man einen davon einschiebt, dann braucht man bei den restlichen drei Läufen im Schnitt jeweils unter 12 km, und das ist kein Problem…

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.
Di.
Mi. Schnelle gewittrige Standardrunde durch die Felder ??? 10,1 km
Do.
Fr. Lauf in den Feierabend: Koberstädter Wald und Egelsbach ??? 15,4 km
Sa. Die Durchquerung von Rheinhessen: Offstein – Grenze zur Pfalz – Heppenheim an der Wiese ??? 11,4 km
So. Anspruchsvolle Bergtour in die Berge hinterm Haus: Jugenheim – Lufthansa – Ober-Beerbach – Kuralpe – Beedenkirchen ??? 15,8 km
Wochenlaufleistung 50,7 km

M.

Laufwoche KW22 mit vier Touren in Ried, Kreis Offenbach, Rheinhessen und dem Odenwald (10,1 km/ 15,4 km / 11,4 km / 13,8 km)

13. Juni 2010

Die Laufwoche am Stück mit vier schön verteilten Läufen…
…ins Unwetter (Hessisches Ried vor der Haustür)
…in die unbekannten Waldgebiete jenseits von Darmstadt (südwestlicher Landkreis Offenbach)
…auf der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz (im Rahmen der Durchquerung von Rheinhessen)
…über die ersten paar Höhenrücken in den Odenwald (von daheim nach Beedenkirchen zum Sonntagsessen)

Na denn:
Mittwoch 09.06.: Schnelle gewittrige Standardrunde durch die Felder (10,1 km)
Der erste Lauf der Woche – nix Besonderes.
Nach der Arbeit zuhause angekommen, Wetter sieht ordentlich aus, Lauflaune ist vorhanden, also starte ich nochmal schnell in den drückend schwülwarmen Sommerabend. Standardstrecke, der klassische Flachlandrundkurs von Jugenheim über Seeheim, Schuldorf und Bickenbach, fast auf den Punkt genau 10 km.
Tut gut, sich nach dem langen Tag nochmal die Beine zu vertreten, die vertraute Streckenführung stört da nicht weiter.
Im Gegenteil, eigentlich sogar ganz angenehm, im Herzen des Heimreviers muss man beim Laufen nicht wach im Kopf sein, kann sich einfach treiben lassen, die Füße finden den Weg auch von alleine.

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