Archive for Mai, 2009

Wochenübersicht: 2009 KW 22 (25.05. – 31.05)

31. Mai 2009

Schöne Woche.
Ein bisschen von schweren Waden geplagt, aber die haben sich dann so nach und nach rausgelaufen.
Nicht ganz so weit wie letzte Woche, aber darauf kommt´s ja auch überhaupt nicht an.
Ansonsten viel gutes Wetter und überwiegend prima Touren, also gar kein Grund zum Meckern.

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.

Di. Abendlicher 10er durch Bickenbach, irgendwie geschmacksneutral

1:00 h

10,3 km

Mi.

Do.

Übern Rhein nach Mainz

???

14,3 km

Fr.

Sa.

Bundesstraße, Wald und Weinberge: An der Bergstrasse von Jugenheim ins Meerbachtal

???

14,4 km

So.

Kleine Bergtour zum Wochenabschluss: Jugenheim – Steigerts

???

7,5 km

Wochenlaufleistung 46,5 km

M.

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Kleine Bergtour zum Wochenabschluss: Jugenheim – Steigerts (7,5 km)

31. Mai 2009

Kinder, ich sach´ euch: Das is´ vielleicht ´ne Essengeherei dieses Wochenende – gestern erst Mittagessen in Vetters Mühle in Bensheim-Zell, und heute gleich schon wieder, dieses Mal im Talblick im kleinen Bergdörfchen Steigerts auf dem wunderschönen „Dach“ von Seehei-Jugenheim.

Passte mir perfekt in den Kram – einerseits fehlte mir ja noch ein Lauf diese Woche und ich hatte nochmal richtig Lust auf ein paar ordentliche Höhenmeterchen, andererseits wollte ich aber nicht mehr so weit laufen, weil morgen bereits die nächste Tour ansteht (Mainz-Kastel nach Wiesbaden rein), da schien mir ein bisschen Mäßigung angebracht.
Und Steigerts war da perfekt: Über den Heiligenberg, die Kuralpe und die Hutzelstraße sind´s von zuhause aus weniger als 8 Kilometer Strecke, die aber trotzdem mit knapp 400 Höhenmetern samt herrlicher Landschaft aufwarten können.
Genau das Richtige zum Wochenabschluß.

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Bundesstraße, Wald und Weinberge: An der Bergstrasse von Jugenheim ins Meerbachtal (14,4 km)

30. Mai 2009

Irgendwie ist in letzter Zeit relativ häufig Laufen im Meerbachtal angesagt – letzten Sonntag erst die wunderschöne Tour von Wilsmhausen nach Gronau, heute dann Mittagessen mit der Verwandschaft im Ausflugslokal Vetters Mühle im Bensheimer Ortsteil Zell – im unteren Meerbachtal.

Aber hey, mir soll´s recht sein, da unten ist es verdammt hübsch, und wenn man eh dorthin muss, dann kann man das ja auch gleich zu Fuß erledigen.
Folgerichtig heute auf dem Plan: Am späten Vormittag von zuhause aus bis runter nach Zell, um dort rechtzeitig zum Mittagessen gegen 13:00 Uhr anzukommen.
Möglich waren dabei zwei Routen:
1) Entweder der B3 am Fuß der Bergstraße folgen und von Bensheim aus nach Zell hochlaufen. Unkompliziert, flach, und ehrlich gesagt ein bisschen langweilig
2) Oder eine Route geradewegs durch die Berge wählen und einfach irgendwie über die Höhenzüge und durch die steilen Täler am Rand des Odenwalds. Überhaupt nicht langweilig, aber mit einem Streckenprofil wie ein Riegel Toblerone – Sackanstrengend, mit hunderten von Höhenmetern und einigen extrem brutalen An- und Abstiegen, außerdem extrem zeitaufwändig („Hoch-runter-hoch-runter-hoch-runter-hoch-runter“ geht einfach nicht so schnell wie „Geradewegs eben durch“).

Auf „unkompliziert und ein bisschen langweilig“ hatte ich keine rechte Lust, aber die Monsterleidenstour über multiple Höhenrücken wollte ich mir auch nicht voll geben, also entschied ich mich schlussendlich für einen Kompromiß: Den ersten Teil der Strecke würde ich eher flach am Fuß der Bergstraße laufen, und in Auerbach dann links hoch in die steilen, wunderschönen Vorberge des Odenwalds einbiegen und mich auf bisher unbekannten (und wahrscheinlich relativ abenteuerlichen) Nebenpfaden über die vorgelagerten Anhöhen und kleinen Seitentäler der Bergstraße bis Zell durchschlagen.
Best of both worlds, das sah doch prima aus!

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Übern Rhein nach Mainz (14,3 km)

28. Mai 2009

In den letzten Wochen hatte ich ja öfter in Mainz zu tun, und hab´ diese Gelegenheiten jeweils genutzt, um mein Streckennetz entlang der Fahrtstrecke weiter auszubauen.
Dabei bin ich – ohne es richtig geplant zu haben – immer weiter westwärts in Richtung Rhein vorgedrungen: Vor drei Wochen nach Bauschheim, eine Woche später dann bis nach Ginsheim, also schon fast bis an den Rhein und nach Mainz.

Aber mal ehrlich – „fast bis an den Rhein und nach Mainz“, das klingt irgendiwe total doof, oder?
Vor allem das „fast“, das gehört unbedingt geändert… 😉

Und heute war´s so weit: Termin in der schönen Hauptstadt von Rheinland-Pfalz, und danach dann die fast schon obligatorische Tour entlang der Strecke nach Hause.
Und zwar nicht irgendeine Tour, heute wollte ich dieses ominöse „fast“ loswerden. Konkret: Vom Ginsheimer Altrheinufer aus nordwärts bis zur Weisenauer Brücke, auf der über den Rhein nach Rheinlandpfalz, endlich endlich endlich Mainz ans Streckennetz anschließen (zumindest die südlichen Vororte Laubenheim, Weisenau und Mainz), einmal um den riesigen Weisenauer Steinbruch laufen, runter ans Rheinufer, auf der anderen Seite der Weisenauer Brücke zurück nach Hessen und dann durch die Rheinauen wieder nach Ginsheim.
Versprach nicht unbedingt eine schöne Tour zu werden (signifikantes Stücke der Strecke direkt an der Autobahn und im Industriegebiet), aber auf jeden Fall ein interessantes.
Und auf das läuferische Erreichen von Mainz, das ich sehr gerne mag, freute ich mich schon ganz besonders!

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Abendlicher 10er durch Bickenbach, irgendwie geschmacksneutral (10,3 km)

26. Mai 2009

Hmm…

Ok, ich muss gestehen, heute abend bin ich so ein bisschen ratlos.
Weil: Ich war laufen – und irgendwie will mir so gar nichts Besonderes einfallen, was ich jetzt drüber schreiben könnte.
Passiert mir auch nicht oft, sowas… 🙂

Eigentlich wollte ich heute ja nach Wiesbaden hoch und bei einem Freund in der Innenstadt was abholen und dabei natürlich auch gleich noch ´ne kleine Runde da oben rennen.
Aber das hat dann nicht geklappt, also hab´ ich mich am späten Dienstagnachmittag zuhause gefunden, wollte laufen, hatte kurzfristig keine Strecke, und auch gar keine Lust, mir jetzt noch irgendwas Cleveres aus den Fingern zu saugen.
Oh, trüb und regnerisch war´s auch noch, aber das war weiter nicht schlimm, so zwischendurch mag ich das als Abwechlsung zur Sonne mal ganz gerne, solang´s nicht zu kalt ist oder ewig lang dauerregnet…

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Wochenübersicht: 2009 KW 21 (18.05. – 24.05)

24. Mai 2009

Hui!
Na sowas.
53 Wochenkilometer, so viel bin ich das letzte mal vor…
vor…
vooor…
…herrje, vor fast einem Jahr gelaufen.

Und es war nicht mal richtig fordernd (na gut, die Temporunde in Mannheim und der Lauf nach Offenbach waren vielleicht ein bisschen anstrengend, aber das hatte nicht primär mit der Kilometerleistung zu tun), im Gegenteil, hat alles richtig Spass gemacht.
Könnte man eigentlich mal wieder öfter machen… 🙂

Superwoche!

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.

Di. Käfertaler Wald mit Foto und ein kleiner Bonussprint

1:10 h
+ ???

13,2 km
+ 0,6 km

Mi.

Hübsche, harte Runde von Frankfurt nach Offenbach und zurück

???

10,5 km

Do.

Fr.

Blogger Team-Up 4: Das erste Drittel Nibelungensteig mit Gerd und Foto

???

16,7 km

Sa.

So.

Ums Meerbachtal: Unterhalb der Knodener Höhe von Wilsmhausen nach Gronau

???

12,2 km

Wochenlaufleistung 53,2 km

 M.

Ums Meerbachtal: Unterhalb der Knodener Höhe von Wilsmhausen nach Gronau (12,2 km)

24. Mai 2009

Oh Mann…
Vielleicht sollte ich so langsam mal mit diesen beunruhigend schönen Touren am laufenden Band aufhören, sonst platzt mir irgendwann noch mal der Kopf vor lauter herrlichen Sinneseindrücken.
Beauty-Overload und BAAMF!!! – Ende.
Da muss man höllisch aufpassen… 😆

Aber heute noch nicht, da hatte ich einfach viel zu viel Lust, nochmal loszustarten. Am liebsten in den Odenwald rein, denn die vorgestrige grandiose Nibelungensteigtour – die praktisch keine negative Spuren hinterlassen hatte – hatte mir mal wieder so richtig Appetit auf ein paar richtig schöne Steigungen gemacht (übrigens im Gegensatz zu Gerd, den die Nibelungensteig-Erfahrung offensichtlich erstmal wieder ins Flachland getrieben hat 😉 ).

Wusste auch sofort wo – nachdem ich dem Gerd vorgestern kurz vom herrlichen Meerbachtal hinter Bensheim vorgeschwärmt hatte (das auf der Kandidatenliste der schönsten Täler im Odenwald ziemlich weit oben steht), hatte ich spontan Lust gekriegt, da hinten mal wieder zu laufen.

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Blogger Team-Up 4: Das erste Drittel Nibelungensteig mit Gerd und Foto (16,7 km)

22. Mai 2009

Sodele.
Der Lauf auf dem ersten Teil des Nibelungensteigs in den Odenwald rein.
Endlich.
Gerd und ich hatten das ja schon seit letztem Herbst geplant, aber irgendwie hat´s vorher nie geklappt. Keine Zeit, oder mieses Wetter, oder ich hab´ geschwächelt, oder der Gerd war nicht ganz so fit, oderoderoder – wie das halt so ist…

Aber heute sah´s endlich mal gut aus: Guten Termin gefunden (passenderweise fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem ersten gemeinsamen Lauf, den Gerd und ich absolviert hatten), alles fit, und das Wetter hatte sich nach einem etwas unsicheren Start heute morgen entschieden, extra für uns einen der schönsten Tage des Jahres aufzufahren, mit guter Sicht, angenehm warmen Temperaturen, einer wunderbar frischen Brise, blendendblauem Himmel, und strahlendem Sonnenschein (also genau das Wetter, das es eigentlich braucht, um eine der schönsten Strecken in den Odenwald richtig geniessen zu können).
Perfekt für die heutige Strecke, die uns von Zwingenberg bis zum Hofgut Hohenstein hinter Reichenbach führen sollte und damit ungefähr das erste Drittel des Nibelungensteigs ausmachte.

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Hübsche, harte Runde von Frankfurt nach Offenbach und zurück (10,5 km)

20. Mai 2009

Hmm, vielleicht sollte ich die Woche zur „Großstadtlauf-Woche“ erklären – gestern nachmittag und abend Mannheim, heute war Frankfurt dran.
Außerdem schönes Wetter und ich hatte nicht das Gefühl, dass die gestrigen Hochtempostrapazen nennenswerte Spuren hinterlassen hatten, da wollte ich auf einen Lauf da oben natürlich nicht verzichten.

Das letzte Mal war ich ja vor ziemlich genau zwei Monaten in Frankfurt unterwegs gewesen und hatte eine Fototour durch Sachsenhausen, den Frankfurter Stadtwald und am Museumsufer gemacht – einziger Wehrmutstropfen war damals gewesen, dass der riesig hohe Goetheturm am südlichen Stadtrand gesperrt gewesen war und mir deshalb die – zweifellos großartige – Aussicht von der Turmspitze auf Mainhatten verwehrt geblieben war.
Wollte ich natürlich unbedingt nachholen, womit dann auch schon ein Eckpunkt für die heutige Tour feststand. Der Rest kam dann eigentlich von allein – von da unten ist es gar nicht mehr weit bis nach Offenbach, und da ich noch nie in Offenbach gelaufen war (ehrlich gesagt bin ich überhaupt fast noch nie in Offenbach gewesen und hab´ noch viel weniger Ahnung von der Stadt als z.B. von Mannheim), beschloss ich, mir das doch gleich auch mal ein bisschen anzusehen.
Heutige Rute also: Vom Waldspielpark Goetheturm durch Oberrad ans Mainufer, rüber nach Offenbach, dort ein bisschen in die Stadt reinschnuppern und dann südlich durch den Frankfurter Stadtwald zurück.
Total spannend, da freute ich mich richtig drauf.

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Käfertaler Wald mit Foto und ein kleiner Bonussprint (13,8 km)

19. Mai 2009

In den Monaten gegen Ende letzten und Anfang diesen Jahres ist bei mir zeitlich und stressbedingt ja so Einiges ein bisschen zu kurz gekommen.
Nicht nur die Lauferei, auch anderer Kram.
Kino zum Beispiel – War doch tatsächlich seit über einem halben Jahr nicht mehr im Kino.
Höchste Zeit, das mal wieder zu ändern, deswegen war ich heute Abend in Mannheim zum Kino verabredet. Der neue Star Trek Film, von dem hört man ja viel Gutes, und so ein bisschen Popcornunterhaltung zwischendurch, da hatte ich mal wieder so richtig Lust drauf.

Ebenfalls Lust hatte ich natürlich auch aufs Laufen in „Monnem“ (wie die Rhein-Neckar-Metropole von den Ureinwohnern genannt wird) .
Ihr wisst ja: „Wenn man schon mal da ist“ und so – Nachdem Ingo und ich vor fast zwei Jahren beim Marathontraining mal hingelaufen sind (von Jugenheim aus, das ist ein äußerst ordentliches Stück), liegt Mannheim am Rand meines Streckennetzes und wartet im Prinzip nur darauf, endlich mal richtig erlaufen zu werden.
Gute Gelegenheit, also los.

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